- Project Runeberg -  Arkiv for/för nordisk filologi / Nionde Bandet. Ny följd. Femte Bandet. 1893 /
304

(1882) With: Gustav Storm, Axel Kock, Erik Brate, Sophus Bugge, Gustaf Cederschiöld, Hjalmar Falk, Finnur Jónsson, Kristian Kålund, Nils Linder, Adolf Noreen, Gustav Storm, Ludvig F. A. Wimmer, Theodor Wisén
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Full resolution (TIFF) - On this page / på denna sida - Noch einmal Orvar-Odds saga und Magus saga (R. C. Boer)

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Noch einmal Ǫrvar-Odds saga und Magus saga.



*



In diesem bande des Arkivs s. 22—30 hat Cederschiöld
der von mir im Arkiv VIII, 252—55 geltend gemachten
auffassung des Verhältnisses der Ǫ. O. s. zur Magus saga mit
solcher bestimmtheit widersprochen, dass eine neue
besprechung dieser frage überflüssig scheinen könnte. Da indessen
seine beweisführung mich nicht überzeugt hat, sehe ich mich
genötigt noch einmal auf die frage zurückzukommen und die
von ihm für seine hypothese angeführten gründe nachzuprüfen.
Ich werde das so kurz wie möglich tun, um den lesern dieser
zeitschrift eine ermüdende polemik über fragen von
untergeordneter bedeutung zu ersparen.

Cederschiöld vertritt die ansicht, dass sowol die längere
wie die jüngere redaction der Ǫ. O. s. von der Magus saga
beeinflusst sei, und sagt s. 24: ”I och för sig själf kan denna
hypotes icke synas alltför djärf. På liknande sätt har den
yngre redaktionen af Mag. s. gjort nya lån ur Þiđreks s.,
ehuru redan den äldre gjort sådana (se Forns. Suđrl. XC,
XCI).” Vergleicht man nun die citierte stelle, so ergibt es
sich, dass wir hier mit einem ganz anderen fall zu tun
haben. Dass ein Schreiber, der in der saga, die er bearbeitet,
namen wie Þiđrekr, Viđga, Sigurđr u. s. w. vorfindet, dazu
kommt, die Þiđreks s. nachzuschreiben, wie das der schreiber
der jüngeren red. der Magus saga getan, ist gar nicht
auffallend, und dass schon ein früherer abschreiber dasselbe

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