- Project Runeberg -  Fataburen / 1927 /
118

(1906)
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118 GÖSTA MALMBORG.

kontorets protokoll att till sidenfabrikerna även inkallades gesäller
från andra länder än Frankrike. .Riksens ständers manufakturkontor
var av allt att döma på sin tid en viktig central, där växelverkan
mellan nationell och internationell kultur på hithörande områden
förmedlades. Däri ligger manufakturkontorets stora värde för
konsten. I dess arkiv skola säkert framletas många ledtrådar till denna
växelverkans rekonstruktion.

ZUSAMNENFASSUNG.

Gösta Malmborg: Jean Erie Rehn’s erstes Arbeitsjahr im
Manufakturkontor.

Das zweite und dritte Viertel des achtzehnten Jahrhunderts zeichnen
sich in Schweden durch eine gärende politische Tätigkeit mit sehr
gehäs-sigen Parteistreitigkeiten aus. Versöhnend wirken jedoch die gemeinsamen
Bestrebungen, das Wirtschaftsleben des Ländes zu unterstiitzen. Es galt
in erster Linie, ebenso gute Handwerks- und Industrieprodukte wie das
Ausland herzustellen und dann, diese Produkte zu vollständig
konkurrenz-fähigen Preisen anbieten zu können. Äusserst beschränkter Import und
gesteigerter Export war die damalige Parole. Man tat auch allés um die
»Manufakturen» zu unterstiitzen, und im Jahre 1739 wurde zu diesem Zweck
ein besonderer Fonds und eine neue Behörde, />das Manufakturkontor»,
ein-gerichtet. Diese Behörde bestand bis im Jahre 1765, wo ihre Lage durch
schlechte geschäftliche Leitung etc. leider unhaltbar wurde, weshalb »das
Kommerzkollegium» ihre Tätigkeit iibernahm.

Die Protokolle und Rechnungen des Manufakturkontors hat man
jedoch im Reichsarchive aufbewahrt. Der Verf. hat darlegen wollen, dass
eine systematishe Durchsicht dieser Papiere von kunst- und
kulturgeschicht-lichem Gesichtspunkt aus wichtige primäre Angaben geben känn, aber auch
eine wertvolle Ubersicht iiber die Beziehungen zwischen einheimischer und
ausländischer Kunst, zwischen einheimischem und ausländischem
Kunstge-werbe zu einer Zeit, die fiir das schwedische Wirtschaftsleben von
besonderer Bedeutung war.

Als ein Beispiel hierfiir hat der Verf. Angaben gemacht, die den
viel-seitigen Kiinstler Jean Eric Rehn in seinem Bemiihen um die Förderung
der Seidenindustrie des Ländes während des ersten Jabres seiner Tätigkeit
im Manufakturkontor schildern.

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