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reÿsen folt* Er (lai seinen Secretarium liier felasien und
demselben fcey gertellet nach Pöhlen oder Mqikhi reysaen,
aber der begehret auch naçh Franck iaeich wieder. Weil
Mont» Bazin bey «einer anwessenbeit declaritfft gehabt, dass
er ordre tot «eisern Könige bette die Königl« Büthe zwa
ersten eu besuchen, de leur donner la mtûn, et Je titre de
son Excellence, feit dass spargement von sich selbst, alu
wan er dieselbe solte mesprisiret haben.
Beede Königinnen divertincn sich su Dnonningsholin.
Nun Lommen täglich die Dcputirte von den Stünden hier
an. Der Landes Höfding von Nereke, lions. Xillencron, ist
auch gekommen. Man meinet, der König werde ihn zum
Land-MaescbaUen de la Nohlesze bey diesser Di»t
benennen. Der in Franckreich gewesener Niek Bilcke ist hier
auch heute angekommen.
D.-0 dco 3o Sept. 1682. Es ist Jhnen zwar hier nicht
viel zu trauen9 und saget man, dass sie auff die Wenner
viel Fahrzeug bauen oder fertig machen lausen. Die
ein>-gebobrne Schwedisch haben auch mehr inclination über
Norwegen wass zu conquestiren alss über damische oder
Teutsche protincien; aber ich kan biss dato nichts
gewisses davon mercken oder penetriren.
Dw diO 4 Oct. $682. Der Graf von Altheim heit sich
noch immer ein. Er hat zwar die freude, dass Mons.
Bassin weg, und mit ihm dass Verstendniiss mit Franckreich
liier aufgehöret f aber er kan das« Transport noch nicht
er-Jbalten; begehret auch nicht zu viel Volck, sondern nur
et wass, dass Teutschland völlig glauben könte, Schweden
l*aite seine partey. Aber so .lange kein gelt oder qvartiejce
den Schweden kan gegeben werden, werden sie schwerlich
rücken. Mechlenburg und Saxen Lauenburg kt ihnen zu
JkJeio, und ohne Ihr« pferde an frtmbder. krippe zu binden,
JM. II. 12
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