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Wann mir mein Gott gar eben,
Stärkh und Heil und §i*g Thut geben,
So will J<& dicb yertreiben,
Das du nit w«wt m bleibe*.
19.
Kays e r.
O Schwedt hör mfeh zur handt,
Komm nur in’s Baierlandt,
Da wirdt man Umfragen,
Das du selber wirrst Klagten,
Jch abqr hoff »u bkonunen,
Was du mir h&l glommen.
W.
Schwedt.
Schwerlich wirdt es also zugahn,
Weil Jefc uff Gott tfcue han,
Mein Hoffnung reobtermassen,
Das Er mich nicht verlassen,
Hab oft in frembda» Landen,
Ein gross Gefahr abgestanden*
M.
Kays er.
O Scbwadt du machst mir bang
Die Zeit und Weil gar lang
Weil du nit willst »blassen,
Tom Kriege rechter massen,
So bleibt nit Uflrochep f
Das du den Ajdt hast bjrpclien.
t%.
8 oh *>4 dt*
Du haart ein Schwere Sach,
Ob dir, die Geltes R*aeh ■
Thue schwerlich pb dir schweben,
Gedenckh nach diesem Leben,
Dann das Christçnblu! weine,
Schrejti Zu? QaU allein.
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