Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - 1. Den nordiske Oldtids Betydning for Nutiden; af N. M. Petersen
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rå virkelighed, på hvilken vi skulle fæste vort blik, nar
vi spiirge, hvilken betydning den har for nutiden; men
det er den nordiske ånd, hvis der gives en sådan, og
denne ånds åbenbarelser, vi skulle have for oje.
Uden tvivl vil denne anskuelse blive endnu klarere,
når man betænker, at det er ikke blot den klassiske old,
ikke blot oldtiden overhovedet, der således illuderer os;
det samme er tilfældet med selve kristendommen. Heller
was diesem alterthurci angehort. Wenn tcir den smstand der
vollcer, die dasselbe ausmachten, in allen ihren geschichtlichen
einzelnheilen erforschen, so entsprechen auch sie nicht
eigent-lich dem bilde, das tcir von ihnen in der seele tragen. Jl’as
auf uns die machlige eintcirkting ausubt, isf unsre au/fassung,
die von dem mille/punkt ihrer grossten und reinslen
bestrebun-gen ausgeht, melir den geist als die wirklichkeit ihrer
ein-richtungen heraushebt, die conlrastirenden punkte unbeachlcl
lassi, and keine, nicht mit der von ihnen aufgenomnienen idee
iibereinsliinmende forderung an sie r.iacht. Zu einer sololien
auffassung ihrer eigenthiimlichkeit fiihrt aber keine willkiiiir. Die
alten berechtigen zu derselben; sie ware von keinem anderen
zeitalter moglieh. Das tiefe gefulil ihres wesens verleilit uns
selbst erst die fahigkeit, uns zu ihr zu erheben. Weil bei ihnen
die wirklichkeit immer mit gliicklieher leichtigkeit in die idee und
die phantasie uberging, und sie mit beiden uuf dieselbe zuriick
vvirkten, so versetzen wir sie mit rceht ausschliesslich in dies
gebiet. Denn dem auf ihren schriften , ihren kunstwerken und
thatcnreichen bestrebungcn ruhenden geiste narh, besehreiben sie,
wenn auch die wirklichket bei ihnen nicht iiberall dem entsprach,
den der mcnschheit in ihren freicsten entwickc!ungen angevviesenen
kreis in vollendetcr reinheit, totalitåt und harmonie, und
hinter-liessen auf diese weisse ein auf uns, wie erhohte mcnschennatur,
idealisch wirkendes bild. Wie zwischen sonnigem und bewolektem
himmel liegt ihr vorzug gegen uns nicht sowohl in den gestalten
des lebens selbst, als in dem wundervollen licht, das sich bei
ihnen iiber sie ei goss.” H’. v. Ilnmboldt Ueber die Kawi-sprache.
Abhandlungcn der k ii ni gi. acad. der wissenschafteu zu Berlin, aus
dem jahrc 1832. ’l th. Berlin 1S30. s. xi.ui.
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