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Vorläufig briuge ich mein erstes Schärflein zur Kenntnis
der finn- und lappländischen Spinnen dar, Uberhaupt 140 Species,
bemerke aber dabei, dass 20—30 Arten, zum Theil bei D:r
Thorell aufbewahrt, noch nicht haben durchgemustert werden
können. Hoffentlich werde ich noch in diesem Jahre im Stande
sein einen Nachtrag zu liefern, zumal die artenreiche Gattung
Erigone fleissiger als bisher gesammelt werden soll. Bei der
Ausarbeitung des Verzeichnisses, mit Angabe der Abbildungen,
bin ich grossentheils Westrin« gefolgt, habe die Galtung
Theri-dium auch in seinem Sinne aufgenommen, aber ftlr die
Familien Thomisidae, Lycosidae und Attidae die von Koch
vorgeschlagenen Gattungen, nach Thorell’s Beispiel beibehalten. Hin und
wieder habe ich, nach eigener Erfahrung, über die Verbreitung
einiger Spinnen in Russland Notizen mitgetheilt
Die von mir citirten Arbeiten von Clerck, Linné, De Geer,
Sundevall, Koch, Walckenaer, Blackwall, Wider, Westrin«
und Thorell sind jedem, welcher sich für die Arachnoiden
in-teressirt, — bekannt.
Helsingfors d. 1 Nov. 1862.
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