- Project Runeberg -  Bidrag till Finlands naturkännedom, etnografi och statistik, utgifna af Finska Vetenskapssocieteten / Åttonde häftet /
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(1857-1864)
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see-Provinzen, dem nördlichen und mittleren Kontinent Europa’s
und wurde von mir nicht nordlicher als in der Steppenregion
von Ekaterinoslaw angetroffen. Meiner Ansicht nach ist es ganz
unmöglich, dass diese Spinne um St. Petersburg vorkommen
kann, vielmehr bin ich versichert, dass H:r Siemaschko dieselbe
nie gesehen hat, auch ist das erste Drittel des Leibes bei
Ne-phila weder aufgetrieben noch eckig, wie H:r S. es schreibt.

2. E. diademata. (Cl.)

Überall häufig in mehreren Varietäten; die hellgelbe Var.
Peleg (Cl.) auch an der südlichen Küste von Taurien.

Bemerkung. „Die wahre Ep. diadema habe ich bis jetzt
hier nicht finden können" schreibt Hr Siemaschko, sie fehlt
demnach der Fauna um S:t Petersburg; dagegen kommt daselbst,
(wie bei Helsingfors,) die Var. stellata vor. Die von S.
angeführte E. bohemica ist bis jetzt für Schweden und Finnland
fremd, desgleichen E. pulchra aus den Nadelwäldern bei Gatschina,
„gleicht der E. diadema, von der sie jedoch durch den eckigen
Hinterleib leicht zu unterscheiden ist".

3. E. Pyramidata. (Cl.)

Koch Taf. 384 Fig. 912. Westring p, 28.

In Nyland, namentlich in der Umgegende von Helsingfors
nicht selten; Tavastland: Lampis, Furuhjelm. Thorell in Öfvers,
af K. Vet.-Akad. fürhandl. 1858 p. 237 hat sehr ausführlich zu
beweisen gesucht, dass diese Art nur eine Varietät der E.
marmor ea sei, eine Ansicht welche Westring indessen nicht theilt.
Das Männchen habe ich bis jetzt auch nicht auffinden können.

4. E. marmorea. (Cl.)

Koch Taf. 162, Fig. 379, 380. Westring p. 29.

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