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1559. 29. April.
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die anzal, darauf die vorstreckung gescheen, zur stedte befun
den wirdt, an allem verlage, der, wie vorberurdt, durch glaub
wirdig qvitanzien und register wirdt beweiset werden, dessen
summa inhalts obgerurter nbergeben yerzeichnus sich nngeferlich
znm hochsten uf sibenzehen tausendt neun hundert drey und
sibenzig thaler erstrecken solle, idoch vorbeheltlich, was den
knechten an rustungen und wehren zugesteldt, in gleichem
reuttern und knechten geliehen worden, wann die musternng
und bezalung geschicht, uns allen dreyen theilen zum besten
den renter und knechten an ihrer besoldung gekurtzt und ab
gezogen werde, s. 1. zwei theil widerumb bezalen und erstatten,
und soll s. 1. einhalts vorgesetzter vereinigung den dritten theil
anf sich nhemen und ertragen.
3. Und als durch uns, konnig Friederichen, anf ein regi
mendt knecht, die ans unserm befelich graff Anthonius zn Olden
burg beworben, uncost und darlage ufgewendt, sollen und wollen
wir herzog Johans und herzog Adolf, gebruedere, ihren kon.
wirden was von solcher darlage und unkost mit glaubwirdigen
qvitanzien und registern wirt beweiset werden und in beschener
munsterung erscheinet, das solch anzal volcks zur stette und
verbanden, zwey theyl gutwillig widerumb erlegen, jedoch, wie
vorberurt, das den knechten, so inen etwas gelenet oder an
rustungen und werhen zugesteldt, an der monadtlichen besol
dunge allen dreyen theilen zu gutem abgezogen werde. Wann
auch wir, konnig Friederich, Hansen Berner, drosten zum Pinnen
berge, auf funf hundert pferde und geraisigen besteldt, sollen
und wollen wir herzog Johanns und herzog Adolf, wann er mit
seinen reutern zu behuf diesses zuges aufgefurdert und gebraucht
wirdt, von der zeit an, das er rnit seinen reutern aufziehen und
erscheinen wirdt, den uncosten der auf inen, Hansen Berner und
berurte funf hundert pferdt und geraisigen, es were anridtgelt,
leyhung oder monadtsoldt, uf zwey theil ertragen helfen. Was
aber wir konnig Friederich an wartgeldt uf solche funf hundert
pferde albereit ausgegeben, in gleichem was wir herzog Johanns
uf etzliche reuter, die wir zu unserm behuef ins wartgelt ge
nommen, verunkostet, das haben wir uf vleissige underhand
lunge unserer rethe unserm vettern und bruedern zu freunt
lichera gefallen fallen lassen, also das s. 1. mit erstattung des
wartgeldes vor den dritten theil unbeschwert sein sollen, und
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