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Nr. 8. 1691. 10. Sept.
B.
1691. 10. Sept. (Kbhvn.), Bireces til Ægteskabstraktaten mellem Kur
prins Johann Georg af Sachsen og Prinsesse Sofie Hedevig an
gaaende: 1. Prinsesse Sofie Hedevigs Underhold. 2, Indtægten af
Livgedinget. 3. Udøvelsen af Over- og Halsretten i Livgedinget.
4. Arveafkaldet og 5. Forrentning af Medgiften i Tilfælde af Til
bagebetaling.
0: Original paa Papir, underskrevet og beseglet af de danske
og sachsiske Underhandlere, med 6 paatrykte Laksegl, de 5 i rødt
Lak, det sjette (Hunickes) i sort Lak.
Ihr. Kon. Mat. zu Dennemarck, Norwegen, der Wenden und
Gothen und Churffirstl. Durchl. zu Sachsen, unser aller- und
gnådigsten herren, zu denen jetzo vorhabenden ehetractaten
committirte ministri und råthe, von koniglicher seite wir Ul
rich Friderich Guldenlow, herr der graffschafft Lawerwig und
in Hertzhorn, ritter, Conrad, graff zu Reventlow, freiherr zu
Friessenwaldt und Clausholm, ritter, Peter Brandt auf Peters
dorfF, ritter, und Thomas Balthasar von Jessen auf Klixbfill und
Binnenaw, und von churfiirstlicher seite wir Albrecht Friderich
von Hiinicke uf Gamig und Ferbiz und Wolff Caspar Martini,
der rechten doctor, thun kund und bekennen hiermit:
i. Nachdem bey tractirter ehestifftung zwischen Ihr. Kon.
Mat. vielgeliebten tochter, Ihrer Hoheit princesse Sophia Hede
wig, und Churfurstl. Durchl. zu Sachsen vielgeliebten herrn
sohn, Johann Georg, Churprintzl, Durchl., von uns, denen ko
niglichen, ffir der vornehmbsten puncten einen gehalten worden,
dass Ihrer Hoheit, der koniglichen princesse, zu ihrem bedfirf
lenden unterhalt, so wohl stante matrimonio, als nach Ihr.
Churprintzl. Durchl. erfolgendem todlichen abgang — welchen
Goti noch lange aussetzen wolle — zulångliche mittel deputiret
werden mochten, und so viel remonstriret, dass vor dessen er
orterung zu denen fibrigen tractaten nicht wohl geschritten
werden konte; wir, die chursåchsische, aber, fiber die versiche
rung, dass diese konigliche princesse denen vorigen, so aus dem
koniglichen an das churhauss Sachsen vermåhlet worden, aller
dings gleich tractiret werden, und alle freund-, vater- und miit
terliche affection von beeden hohen churfurstlichen eltern mil
diglich zu erwarten haben wiirde, aus mangel der instruction
uns nicht zu einem mehrern, als der jetzigen churfiirstin hoheit
im anfange mit ausstellung einer absonderlichen churfurstlichen
obligation uber jåhrliche ffinfzehen tausendt reichsthaler und
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