Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - Sidor ...
<< prev. page << föreg. sida << >> nästa sida >> next page >>
Below is the raw OCR text
from the above scanned image.
Do you see an error? Proofread the page now!
Här nedan syns maskintolkade texten från faksimilbilden ovan.
Ser du något fel? Korrekturläs sidan nu!
This page has never been proofread. / Denna sida har aldrig korrekturlästs.
68
Meloidae and Stylopidae, though not original, is doubtless quite
interesting, but seems to imply that I had compared them
together, which is not correct.11
I en i Leipzig 1863 publicerad fullständigare handbok i
zoologin, har D:r Gerstæcker, som deri bearbetat
Arthropo-derna, uppställt Strepsiptererna inom ordningen Neuroptera,
närmast efter familjen Phryganeodea. Han yttrar beträffande
dessa insekter: "Diese durch ihren absonderlichen Körperbau wie
durch die eigenthümliche Lebensweise ihrer Larven gleich
merkwürdige kleine Familie, welche von Kirby zu einer
besonderen Ordnung erhoben, von Burmeister und Newman
dagegen ohne Grund den Coleopteren zugewiesen wurde, schliesst
sich durch ihre wesentlichen Charaktere naturgemäss nur den
Neuropteren mit vollkommener Verwandlung und unter diesen
zumeist den Phryganiden an. Mit letzteren stimmt sie in der
(bei den Coleopteren niemals vorkommenden) Bildung des
Prothorax, den verlängerten, freien Vorder- und Mittelhüften,
den verkümmerten Mundtheilen, von denen die Unterkiefer
mit der Unterlippe in entsprechender Weise verschmolzen sind,
so wie auch in der radiären Aderung der Hinterßügel überein,
nur dass letztere hier noch entschiedener und reiner
hervortritt als dort; beweisend für diese Verwandtschaft sind auch
die von Newport an den Hinterleibssegmenten der
Strepsip-teren-Larven nachgewiesenen kiemenartigen
Respirationsorgane. Ein den Strepsipteren allein eigentümlicher und sie
sehr auszeichnender Charakter liegt in der Kleinheit des
Meso-und in der auffallenden Form und Grösse des Metathorax,
wiewohl erstere durch die Verkümmerung der Vorder-,
letztere durch die aussers-ewühnlich starke Entwickeln" der Hin-
o O
terflügel, die in weiter Ausdehnung mit ihrer Basis ansitzen,
ganz naturgemäss bedingt wird. Ebenso weichen sie durch
ihre parasitirende Lebensweise von allen übrigen Neuropteren
auffallend ab, ohne indessen auf Grund dieser
Eigenthümlich-keit, in der sie allerdings eine gewisse Analogie mit einigen
heteromerischen Käfern (Meloiden, Rhipidius) darbieten, mit
diesen in eine natürliche Beziehung gebracht werden zu
können.’" — — — För att här lemna en fullständigare framställ-
<< prev. page << föreg. sida << >> nästa sida >> next page >>