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478 aac AAO 1715. À
noch ihnen unter ihren übrigen Religions-Fu!
wandten einen Mak zur Grabstätte auf ih!
Gottes-Aeckern vergönnen 4 Ausser diesenalt,| “
sage ih, so sehe ganbß und gar nicht, wie she}
wahres Christenthum und eine Comedie {tsp "
men reimen, Denn wann ich den erstenUrsptug
der Comeœdien erwvage, sv Fommen sie her void |
Heyden, bey welchen einige, die vor andern (he
barer geweseu, haben ridendo castigare moa}
undan statt des gant beltialischen Wesens et
äußerliche Moral einführen wollen ; weht st
nach Anleitung der gesunden Vernunsst sud
Aber, was nuket es, oder wozu ist dergleichen
teruns Christen nöthig ? die wir das eigent 11)
reine Wort GOttes haben, welhes uns ul
inneres Verderben recht entdecFet, und eigetu
hingegen die allerbeste und bequemste Well
““ wirs irgend wünschen können,in manche)
ren undErmahnungen, ja in dem H. Sint d|
Leben FEsu CHristi, wie wir in GOttes Kith
“ Und dur den Heil. Geist, welcher ist das Md) |
- ‘tünd Siegel unsers Erbes, sollén ablegt 008
Bôóse, und verneuert wérdenzu allem Gute, W|
uns dieses Paulus lehret, 2. Cor. 3, 18.
aber schauen wir alle dieRlarheit deshtth
© wie in einem Spiegel, mit aufgededt
Angesicht, und wir werden verkläret inde
selbige Bild, von einer Rlarheit zi der |
dern, als vom HERR, der der Geist!
Besehe ich nun die Comödien an sich selbst y
deren Gebrauch, man mag sie nun nem
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