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gé Año r5ir ies
té Deputirten mir überbringen lié
Bezahlung der bis dahin gemachten Séhülden an.
Zivarreichte sie nicht völlig zu, Weil mir aber dür
göttliche Fúgung gleich wiederum von iemandetei-
nezieinliche Post geliehen wurde; so konte ein jedet,
debdasSeinige forderte, besriediget werden.
-LWBénn die schon gedachte PostGeldes vön 550,
Rübel zu diesem mal wäre mit nach T’obolsky heti-
ber Folnmen, so hâtte nicht allein vermocht alle
Schulden zubezahlen, sondern es würde auch so viel
übrig geblieben seyn, daßdas tir dorten von GOtt
anvértrauete Werck tit großer Ménage hâtte Fôn-
ven geführet werden. Da aber soles Geld in Mo-
scau zurück bleiben müssen, sv erkante es für eine
göttliche allweise Vorsehung, darunter GOtt der
HEreseineheilige Ursachen hätte." Und zwar käm
mi dieses so viel tner>würdiger vor; als ini erin-
Herte, daß besonders nah Empfaná des vorigen
Seegens, dadurch aus damaligen {weren Um-
ständen Fam, ih GOtt den HErrn anflehete, El
möchte-do<, wenn.es feinem allein guten Willen
niht zuwider, gnädiglich verschaffen, daß dasWe:>
Fönte öhe Schulden géfühtet werden.
‘Den s. wurde ein Küabe indie: Schule eitge-
nommen, darinnèn unterrichtet zuwerden, und vil-
lige Pflege zu genießen, welhër von! einer anden
Stadt zu dem Endewargesand worden.
Um diese Zeit mathte ein voû GOtt exgrifsénet
und aufgeweckter Freund den Anfang in der Schu-
fefür Bezahlung zt speisen, weil es ihm seines Zu-
fiandes halben füt dienlich besunden würde, De 4
‘endete zu
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