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wl, “Sneinem nahe bey de
828 Anno: Fy2 f, :
r Schule gelegenen Hause,
eines unserer Mit-Gefangenen, miethete imanzivo
Stuben, von welchen-eine aj et
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“Den 3. mit einem Præceptore samt einem Knie |
ben, der schon einige Fahre von der Schule unte
halten worden, undziemlich erwachsen war, beset
wurde.
_Denrx. kamunterdemSchus Gottes einChrisa
‘licher Freund, nemlich der Capitain Johann Fried
zich v. Schmidt, indie Schule, der auf mein Anse
henüber fich genommen, durch göttliche Gnadebey
demselbigen Wevcke-eine Verrichtung anzutreten
«Um diese Zeitbefandsi< wiederum ein ziemlicher
Mangel bey der Schul-Wikrthschafst. | GHttdte
te aber’ließ-doch immerdar das benöthigte zu-
UE ud
“Den r 5 -schenckte einer unseresMit-Gesangenen
andie Schule zur nöthigen Kleidungetwas Wad
mnal,*so ohrigesehr 2. Rübel u:6-Kopeck anWetth
geschäßet wurde: GHOetr: der -HExr: sey auch/tio<
ibt súr diese Wohlthat gelobet, und begnadige dei
Wohlthäter bésonders im geistlichen reichlich,
Den’ 16. kamen 2; Chtistliche Freunde ‘aus
Tomsky, ‘nemlich-Lieuto, Héinrich Martini ¿nd
Stück-Funfet Jöhann Wanoch,in-die Scchuleatn;
| um’bey derselben inder Aussicht und Information
duïch göttliche Gnade Húlsse zu seisten.
Den 18. wurden 2. Kinder welche von ihrer
Mutter aus ENZO berbracht worde
Ta
inunñfere Schule angenommen D
“Fitein grobes Tuch von Wolle, welches die Naser mnchen.
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