Full resolution (TIFF) - On this page / på denna sida - Häfte 4 - Wallenstein och hans förbindelser med svenskarne af E. Hildebrand - Bilaga 9 - Bilaga 10
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WALLENSTEIN. 447
ren begehret, man s ol te aber mit ih me zugleich in Francken und
anderer ohrter die schwedischen ausschlagen helffen, als dän guter
frieden zu machen wehre, dän sie zufohren alle geistliche guhter
wieder haben müsten. Soviel ich aber vernohmen, ist Wain stein
gewisse disgustiret gewehsen, erstlich en weil ducha de Veria in
Teutschland generahl sein solte, der fürst aber keinen als sich selbst
erkennen wolte ; 2) ist er von Wien aus sich zu hütten gewarnet
worden, inbetracht er vom keyser und allen vohrnehmen vohr einem
practicanten und leichtfertigem schelmb geschetzet, es werde nun
über langk oder kurtz, musste er doch der kurtzeren ziehen;
worauf diese dractaten geschehen. Unterdessen ist Questenbergk und noch
einer seiner crehathüren bei ihme gewehsen, welche ihne umb
gewendet haben sollen. Kinscki hoffet aber vom Tetzska das
fundament zu erfahren. Was sonsten passieret, auch Arnheimb ahn Ihr
Durchl., wiewohl nuhr generalia, geschrieben, auch in geheimen
rahd, clarzu einmahl der hr residend erfordert worden, vohrgangen,
werden Ihr Ex. aus seinem bericht, dän wir mit einander
commu-niciert, gnedigst zu vernehmen haben. Beyde armeen seind
aufgebrochen, der herzogh von Sachsen Lauwenburgk gehet auf Bautzen,
Arnheimb wil auf des feindes intention sehen. Gallas söl nach
Leiptzigk gehen, wie wohl der Gen. lieut. Ihr durchl. nichts
gewisses berichtet hat. Herzogk Wilhelmb hat durch dem obersten
Brandenstein alliier etwas verrichten lahssen, welches der H. G. von
Brandenstein am besten erfahren kan. Ihr Ex. zu langkwierigen
Wohlergehen, stehter gesundheit, des liebsten gotts schutzs etc.
Dresten den 24 sept. A:o 1633.
Geben von dell me, welcher Ihr Ex.
getreuer knecht bis in tod
verbleiben will.
Orig. RA. (Tidö saml.)
10.
1633, okt. 2 (12).
O. J. v. Steinnecker till Axel Oxenstjerna.1)
Die weil ahn diesem tractaten liichtes mehr zu hoffen, wie wohl
an einander trompeter, jedoch heimlichen, noch gesendet werden, dän
Friedland es nicht so ubel gemeinet zu haben vohrgeben soll, habe
mich nach der armee, mit der etliche tage marchiret, mich begeben,
wie wohl sie sich starck schetzen. Befinde sie nicht hoher dän
6,000 zu pferdt undt 5,000 zu fuhs, schönes volgk. Mit ihr fürstl.
gnadhe dem h. v eld mar sell., welcher Ihr Exc. seine dienst vermelden
lesset, habe gerehdet, klaget über die untreuw des hertzoges von
Friedtlants, wie aber gewisse, wän sie ahn der crohn Schweden zu
’) Delvis i bokstafschiffer.
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