Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - I. Das Recht des Kindes, seine Eltern zu wählen
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Alle, die, von wehmütigen Erinnerungen oder
bebenden Hoffnungen erfüllt, der
Jahrhundertwende harrten und bei dem Glockenklang des
Zwölfschlages unzählige unbestimmte Ahnungen
in die Welt hinaussandten, sie fühlten, dass das neue
Jahrhundert ihnen selbst mit Gewissheit nur eines
geben würde, Ruhe; dass die jetzt Wirkenden nicht
mehr Zeuge der Entwickelung sein würden, deren
Bahn die Richtung zu geben sie bewusst oder
unbewusst das ihre beigetragen.[1]
Die Ereignisse um die Jahrhundertwende
veranlassten eine Zeichnung des neuen Jahrhunderts
als eines nackten Kindleins, das sich zur Erde
hinabsenkt — aber sich erschrocken zurückzieht bei
dem Anblick des mit Waffen gespickten Balles, auf
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