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Tafel I.
Fig. 1. Anlage eines Haares und der zugehorigen Schweissdriise aus dem Driisenfelde eines 18 mm
langen Embryo. X 220.
— 2. Långsschnitt durch die Seitendriise eines 30 mm langen Nestjungen; sowohl Schweissdriisen
als auch Talgdrusen sind leicht zu erkennen. X 50.
— 3. Unreifes Weibchen; Teil eines LSngsschnittes durch das Drusenfeld. X 116.
— 4. Unreifes Månnchen; Teil eines Langsschnittes durch das Drusenfeld. X 146.
— 5. Unreifes Weibchen; Querschnitt durch die Seitendriise; eingetrocknete Sekretmassen sind
oberhalb der Epidermis zu sehen. X 34.
— 6. Zellen aus den Schweissdriisen des unreifen Weibchens; links drei ruhende Zellen, rechts
drei Zellen mit beginnender Kuppenbildung. X 625.
— 7. Desgleichen. Zellen mit grossen, kugelformigen Zellkuppen; rechts eine Zelle, wo die Ab-
spaltung der Zellkuppe zu sehen ist. X 625.
— 8. Desgleichen. Im Lumen liegen viele abgeloste Zellkuppen; rechts zeigen die Zellen keine
scharfe innere Abgrenzung. X 625.
— 9. Querschnitt durch die Seitendriise des briinstigen Månnchens. X 20.
— 10. Briinstiges Månnchen. Querschnitt eines Haarbalges aus dem Driisenwulst; unter den in
Verhornung begriftenen Zellen liegt eine mit zwei Kernen. X 616.
— 11. Desgleichen. Tangentialschnitt durch die epitheliale Muskulatur einer Schweissdriise.
Ein- und zweikernige Zellen; rechts unten das Anfangsstadium einer Amitose. X 750.
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