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Trogt.
Laß ab, mein Herz, um das zu sorgen,
Was eitel dich bisher gequält.
Bist vor der Zeiten Sturm geborgen,
Seit du die Ewigkeit gewählt.
Was zeitlich, wird die Zeit verschlingen,
An’s Ew’ge kann sie nimmer dringen.
So will ich denn nach dem nur trachten,
Was Stand hält in der Ewigkeit.
Kann ruhig dann die Welt verachten,
Da sie mein Ziel mir nicht bedräut.
Was uns die Ewigkeit gewähret,
Das wird erst jenseits uns gelehret.
Es bleibt mein Hort, ob Alles schwinde,
Der stille Frieden in der Brust.
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Project Runeberg, Sun Jun 21 15:29:32 2026
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