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Gebrethlichkeit der Sthönheit.
Die Blume aus dem Staub ersteht,
Um ihren Kelch der Sturmwind geht
Sie bleichet hin und sie fällt ab,
Der Winter bettet ihr das Grab.
So ist es mit der Schönheit auch:
Sie ist gebrechlich wie der Hauch,
Und leidet unausweichlich Noth
Von Sorg’ und Krankheit bis zum Tod.
Nur Eine Schönheit kennt die Welt
Die keiner Zeiten Sturm entstellt:
Ein Herz, geheiliget und rein.
Es strahlet in des Himmels Schein,
Es kleidet sich mit seiner Pracht,
Die Gott es wohlgefällig macht.
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Project Runeberg, Sun Jun 21 15:29:32 2026
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