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wrr 1832 r
Was frag’ ich, ob die Welt mein Klagen
Mit falschem Namen neidisch schmält!
Mit Fassung hätt' ich es getragen,
Wenn eine Andre Du gewählt:
Doch sehn dies theure Herz gespalten,
Und, seit ich einmal es gewann,
Fär mich es wiederum erkalten —
Das ist’s, was ich nicht tragen kann.
O, denke nur nicht, daß die Ehre
Dich binde, oder wohl die Pflicht!
Bei Allem, was ich hoch verehre,
Das schwör ich Dir, das will ich nicht. —
Eh mag vor Schmerz mein Leben schwinden,
Doch fordr’ ich Liebe nicht mit Zwang:
Du kannst mein Glück nun nicht mehr gründen,
Da Deins zu gründen mir mißlang.
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Project Runeberg, Sun Jun 21 15:29:32 2026
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