- Project Runeberg -  Pedagogisk tidskrift / Trettioandra årgången. 1896 /
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(1903-1940)
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Ett experiment i undervisn, i tyska vid statens lärov. (1892—189(3). 58v

N:r2._

Die Bine war in das Wasser gefallen und da sie nicht
schwimmen ’konnte, war sie nahe daran zu ertrinken. Aber
die . . . welche nicht weit davon sass, hatte Mitleid mit der Bine
und dachte: Ich will ihr helfen. Hastig nahm sie ein Blatt,
bog es zu einem kleinen Schiff zusammen, und lies es in das
Wasser neben der Bine fallen. Sie kroch darauf und es gelang
ihr sich zu retten. Dann sehwam das Schiff an das Ufer, die
Bine trocknete sich in der Sonne und flog weiter. Aber sie
fergass derjenigen nicht, welche ihr in deren Not geholfen hatte.
— Nicht lange darnach sah die Bine einen Jäger mit der Flinte
hinter einem Strauch stehen. Bald kam elie Taube dahin und
setze sich auf einen Sweig um aus zu ruhen. Dann griff der

o Ö

Jäger nach seiner Flinte und zilte an die arme Taube. In
einem Augenblicke flog sie an die Hand des Jägers und stach
ihn in den Finger, so dass er die Flinte fallen lies. Dadurch
trat der Schutz bei der Taube vorbei und., . sich der Jäger
dessen f ersah, war sie weggeflogen. (Kl. 7—8,40 f. 111.)

(Taget ur Löfgrens Tyska Läsebok, som ej användes i skolan
och sålunda var lärjungarne obekant.)

Profskripta med samma afdelnings lärjungar som 4:de
klass den 17 maj 1895.

N:r 3 a. (Referat.)

Kaiser Karl der grosse, welcher ini achten Jahrhunderte lebte,
richtete eine Schule th eil s für seine eigenen Kinder, tlieils für
die seiner Hofleute ein. Er pflegte dann und wann die Schule
zu besuchen um sich zu erkundigen, ob die Schüler fleissig
arbeiteten. Dann richtete entweder sebst einige Fragen an die

o 0

Schüler oder liess einen Lehrer sie priiben. Als er nach
einiger Zeit die Schule wieder besuchte, fand er dass die
Kinder der Reicheren und Vornehmeren weniger wussten als die der
Armeren. Die jenigen, welche gearbeitet hatten, lobte er, ermahnte
sie fortwärend fleissig zu sein und versprach sie zu belonen.
Die jenigen Kinder aber, welche ihre Arbeit värsäumt hatten,
sah er mit zornigem Gesicht an. Er sagte er wolle sie wegen
ihrer Faulheit strafen; ihr Stand und ihre glatten Angesichter
können ihn nicht davon abhalten sie zu tadeln. (Kl. 11—12,30.)

N:r 3 b. (Referat.)

Der Kaiser Karl eier grosse Katte für seine Kinder unci elie

der Hofleute eine Schule eingerichtet, welche er selbst oft be-

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