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lich-weisies Salz, weder styptisch noch bitter von
Geschmack, allein von zu geringer Quantitat, um zu
einer Analyse hinzureichen. Diese Gebirgsart fand
ich auch in losen, scharfeckigen Stucken zu Tonsat
nordlich von Naby und nahe am Orte selbst. Da
sie sowohl in Oesterdalen, als Guldbrandsdalen sehr
ausgebreitet und eine eigene Gebirgsart ist, welche
zur Uebergangsformation gehort und sich von der
gemeinen Grauwacke und dem Grauwackenschiefer un
terscheidet, (beschrieben von I. F. d’ Aubisson in
seiner cl6 Th. 2. p. 202
u. s. w. unter den Namen und
13.6.67) so verdient sie eine eigene Benennung, und
ich schlage vor, sie Sparagmit von dem Griechi
schen (Bruchstuck) zu nennen. Es gibt
sonach zwey Arten derselben, namlich einen kornigen
und schieferigen Sparagmit. Sie ist ebenfalls von
dem gemeinen Grauwackenschiefer sehr verschieden,
welchen derselbe Werfaffer in seiner Abhandlung S.
206 beschreibt. Oft hat sie beym ersten Anblicke
viele Aehnlichkeit mit Talkschiefer. In Guldbrands
dalen ist sie haufig dermasien quarzig und wird so
compact und dicht, dasi sie dem Glimmerschiefer sehr
ahnelt, doch statt Glimmers sparsam feineingesprengte
Chorit- und Talk - Blatter enthalt. Da sie auf dem
Belling ihren Hauptfall nach Norden hat, und von
da bis zum Tronfjeld einen zusammenhangenden,
nicht durchbrochenen Gebirgszug bildet, und der
Chloritschiefer des Thronfjeldes eben so Mt, so must
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