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Meine Ruckreise von Drontheim trat ich uber
das Dovrefjeld an. Vom Hoft Qval aus,
welcher 30 Fusi uber dem Meere liegt, bestieg ich
das Va sfjeld, dessen hochster Punkt bey derWar
te 2160 Fusi uber dem Meere betragt. Man er
- blickt von diesem Standpunkts im Nordosten Dront
heim, im Suden den Selboe-See und hohe Gebir
ge mit vielen Schneeflecken. Der Fusi des Vas
fjeldes besteht aus Chlorit mit eingesprengtem Feld
spath, welcher zahe und etwas schwer zersprengbar ist;
hoher hinauf, bis zum Gipfel, geht er allmahlich in
Norit und Serpentin uber. Die Gestalt dieses Ge
birges in seiner ganzen Lange zeigt deutlich, dasi es
zu dieser Formation gehore.
Die Strasie von Drontheim uber Dovre ist
die namliche, die man nach Roraas fahrt, bis man
an die Pfarre von Sto ren gelangt, wo diejenige
nach letzterer Stadt links abdreht, und die andere
zur Rechten nach der Station Sog nas, Metten
von Volland, und etwas hoher gelegen als der letzt
gedachte Pfarrhof, fthrt. Die Gebirge bestehen
hier simmtlich aus Chloritschiefer, dessen Streicheu in
3 mit einem Falle nach c>i-i6H8 9 bey
nahe saiger ist.
Von Sognas nach Hof 1 Meile. Nahe an
dieser Station liegt die Kirche von Hof, einem Fi
liale von Storm, 792 Fusi hoher als das Pfarr
gebaude und 950 Fusi sber dem Meere. Alsdann
kommt man uber den Dravsat-Bakken, 1Z06
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