Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - VI. Bergbau und Hüttenwesen. Einl. von C. Sahlin - 2. Eisenerzeugung. Von J. A. Leffler
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VI. BERGBAU UND HÜTTENWESEN.
Roheisen für saures Martinverfahren enthält gewöhnlich O’öo—0"76 % Silizium.
Das Frischerz soll soviel Eisen wie möglich enthalten. Solches Erz enthält oft
65 bis 70 % Eisen.
Um bei weichem Martinmetall Rotbruch vorzubeugen, wird etwas Mangan im
Ofen einige Minuten vor dem Abstechen zugesetzt.
Dampfha m mer, Sandviken.
Beim Abstich lässt man das Metall in eine Pfanne laufen, aus der es dann
in gewöhnlicher Weise in Kokillen abgelassen wird.
Sobald der Ofen leer ist, wird er von den möglicherweise zurückgebliebenen
Eisen- und Schlackenresten gereinigt, worauf Boden und Wände mit Quarzmasse
geflickt werden. Gleichzeitig wird das Stichloch verstopft. Darauf wird der
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