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TREUB, M. Handelingen van het eerste Nederlandsch Natur- en Genees-
kundig Congres Amsterdam 1887 ref. Bot Ctrbl. 1888.
—»—, Les bourgeons floraux du Spathodea campanulata Beauw. Ann.
Jard. Bot. Buitenzorg 1890 vol. VIII.
TRIMEN. Handbook of the Flora of Ceylon. I. London 1893.
VELENOWSKY, J. Morphologie der Pflanzen, II.
FIGURENERKLÄRUNGEN.
Fig. 1. Geniostoma lasiosltemon. Sprossscheitel, natürliche Grösse.
Fig. 2. Geniostoma lasiostemon. Längsschnitt durch die Knospe. An
der Basis der beiden aufrechten Blätter sieht man Zweiganlagen
“und oberhalb derselben die Anschwellungen, die die nächste Sti-
pularmanschette bilden sollen (der Knospenschutz sieht aus, als
wäre er zusammengewachsen, was darauf beruht, dass der Schnitt
etwas seitwärts von der Mündung getroffen hat).
Fig 3. Geniostoma lasiostemon. Längsschnitt durch die Mündung der
Stipularmanschette, die Haare und zwischen diesen sich rankende
Pilzhyphen zeigend. Ein Zellenkomplex sieht aus, als liege er
lose; infolge der unregelmässigen Faltung beim Herrabbiegen der
Ränder kann es leicht geschehen, dass beim Schneiden einige
Teile auf diese Weise aus ihrem Zusammenhange gelöst werden.
Fig. 4. Geniostoma lasiostemon. Querschnitt der Stipularmanschette, nahe
deren Basis Drüsenzotten im Längsschnitt zeigend.
Fig. 5. Leea sambucina. Sprossscheitel mit Knospenschutz kurz vor
dem Aufbrechen; naturliche Grösse.
Fig 6. Leea sambucina. Blatt beim Austritt aus der Düte, deren eine
Hälfte weggenommen worden ist. Die nächstfolgende Düte liegt,
wie man sieht, noch zusammengefaltet.
Leea sambucina. Eine Drüsenzotte, von oben her gesehen. Das
Zentrum besteht aus einer Hydatode.
Fig. 8. Leea sambucina. Durchschnitt durch eine Drüsenzotte.
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