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tert, ganz wie bei S. tenellum, nicht fünfreihig. Astblätter trocken
mattglänzend, eifórmig bis eilänglich, 1,,—2 mm lang und 0,6—0,5
mm breit, sehr hohl, oben an den Rändern bisweilen klein gezäh-
nelt; die breite, gestulzle oder abgerundete, gewöhnlich etwas rinnig
hohle Spitze mit 6—10 groben Zähnen; Saum undeutlich, gewöhn-
-
cor
AARAU,
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O. Juer photo.
Fig. 2. Blätter von Sphagnum angermanicum. a Astblatt,
b Stammblatt. — Vergr. 59.
lich aus 1—2 Zellschichten bestehend, ohne Resorptionsfurche. Die
Hyalinzellen der Astblätter reichfaserig, rhombisch bis rhomboi-
disch oder schwach s-förmig gebogen, nicht oder selten einfach ge-
teilt, im oberen Teile 100—180 u lang und 30—40 , breit; auf der
Aussenseite mit zahlreichen elliptischen oder halbelliptischen, dicht
gereihten Kommissuralporen, innenseitig im oberen Teile des Blat-
tes mit grossen (15—20 u in Diam.), unberingten oder schwachbe-
ringten Lóchern, im oberen Teile jeder Zelle gewóhnlich mit nur
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