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3. Diese Formalionen werden somit von den in der Natur auf-
trelenden Assoziationen aufgebaut, die ernährungsbiologisch in der
Sinne von Korkwrrz und Marsson als p, «m, Am, o, oder k zu charak-
lerisieren sind. Die Weise, wodurch die grossen Formalionen
von diesen Assoziationsgruppen aufgebaut werden, ergibt sich aus
folgender Zusammenstellung:
p
Ausschliesslich — heterotro-
phe Assoziationen. . :
Die heterotrophe Formation.
[14
Der Hauptsache nach
ebenso.
B
Vorwiegend autotrophe As-
soziationen.
Aminoorganismen. Die eu(auto)trophe Formation.
[0]
Nitratorganismen.
: |
Kiimmerentwickling des Ty-; Die oligoauto)trophe Formation.
pus o. |
4. Die somit charakterisierten Formationen sind immer sehr
‘scharf begrenzt. Es liegt aber auf der Hand, dass die Gruppen
der p-, «m-, 8m-, o- und k-Organismen mehr kontinuierlich ineinander
übergreifen. Auch deshalb dürfte es sich empfehlen, diese Gruppen
der floristisch gekennzeichneten Assoziationen als Mitglieder von
-einigen wohl definierten, grossen Formationen einzureihen.
5. Wie diese verschiedenen Formationen von den physiologischen
Gruppen der p-, em-, 8m- usw.-Organismen in verschiedener Weise
aufgebaut werden, kann graphisch sehr anschaulich durch óko-
logische »Spektra» dargestellt werden (vergl. Fig. 1). Es sind dort
(in genannter Ordnung) die heterotrophe, die eutrophe und die
oligotrophe Formation graphisch durch Einlegen der verschiedenen
-Assoziationsgruppen in das ókologische Spektrum dargestellt.
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