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Kelchabschnitte und Fruchtknoten, nicht wie jene grauhaarige.
Die Blattzähne sind auswärts bis schräg aufwärts gerichtet, gerade
(nicht wie bei L. Volkensii sichelförmig gekrümmt). Auch im
sterilen Stadium lassen sich Pflanzen dieser zwei Arten voneinan-
der unterscheiden (vgl. ENGLER im Notizblatt 1. c.).
7. L. Volkensi Engl. — [Fig. 3 hl.
ENGLER in Bot. Jahrb. 19. Beibl. 47 p. 49 (1894). — Specimen originale:
VOLKENS n. 1501 in herb. Berolin.
Verbreitung: Usambara und Kilimandjaro nebst den Gebir-
gen westlich davon, im montanen Regenwald. — [Kilimandjaro,
besonders längs der Bäche im Gürtelwalde. Landschaft Marangu,
westl. Weg, 2200 m ü. d. M. Nur zwischen 1 900—2 400 m ü. d. M.;
ziemlich häufig. Stamm sehr selten gegabelt. !?/» 1893. G. Vor-
KENS Nr. 1501. — West-Usambara: Wald bei Kamkusa, ca. 1 500
m ü. d. M. Die Pflanzen bis 8 m hoch! °*/s 1913. Unric Nr.
1520. — Ngaruka, Wald. */ıo 1904. UuriG Nr. 349].
Der L. giberroa sehr nahestehend, aber von dieser durch kürzere
Antheren und deutlich grauhaarige Fruchtknoten und Kelchab-
schnitte unterschieden. Für die Art charakteristisch sind auch
die aufwärtsgerichteten sichelfórmigen Blattzähne. — Eine sehr
schematische Abbildung findet sich in VoLkens, Der Kilimandscharo,
S. 301 (1897).
8. L. usafuensis Engl. — [Fig. 3 f—g].
ENGLER in Bot. Jahrb. 30 p. 420 (1901). — Specimen originale: GoETZE
n. 1133 in herb. Berolin.
Verbreitung: Die Usafua- und Kyimbila-Gebirge, im mon-
tanen Regenwald. — [Usafua, Ngosi- oder Poroto-Berg, 2300 m
ü. d. M. */s 1899. W. Goetze Nr. 1133. — Kyimbila, 1350 m
ü. d. M. 5/1 1912. A. Srorz Nr. 1662].
Der L. giberroa sehr àhnlich (auch in der Grósse der Antheren),
unterscheidet sich aber von dieser Art wie von L. Volkensii und
ulugurensis hauptsáchlich durch die kurzen Brakteen; von den
beiden letzteren weicht sie ausserdem durch die grossen Antheren
ab. Die Antheren sind bei L. usafuensis etwas länger im Verhält-
nis zu den Staubfäden als bei L. giberroa, Volkensii und uluguren-
sis (bei der ersterwähnten etwa halb so lang wie die Staubfäden,
bei den drei letzteren etwa ein Drittel).
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