- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 17. 1923 /
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Feststellung der wirklichen Lagen der Waldgrenzen nach den
von Frödin selbst mitgeteilten Tatsachen.

Bevor ich meine eigenen Beobachtungen vom Teletöisentunturi
und anderen Fjelden an der östlichen Grenze von Lappmarken
mitteile, will ich die wirkliche Lage der Waldgrenzen in der Mitte
des Niederfjeldprofils (Umgegend des Nautanen), wo ich keine eigenen
Beobachtungen gemacht habe, im Anschluss an das hier reprodu-
zierte Bild (Fig. 1) ein wenig erörtern. Dieses wurde von mir
ausschliesslich nach der Karte und den Ziffern Fröpıns entworfen,
um sein Material auszunützen, und, wenn möglich, ein annähernd
richtiges Bild von dem Verlaufe der Grenzen längs der betreffenden
Strecke zu gewinnen. Dabei sind die von FRÖDIN untersuchten
11 Fjelden, die in oder in der Nähe der Profillinie liegen (siehe
Tafel D mit berücksichtigt; der entsprechende Teil des Profils
FRÖDINS ist, wie vorher erwähnt, ausschliesslich auf die
erden Rjelde, die die Endpunkte darin sind,
sowie auf zwei dazwischen liegende “Fjelde“ aufgebaut, von denen
der eine in Wirklichkeit keine der beiden Waldgrenzen erreicht.
Das Profil wird hier so wiedergegeben, dass auch die Grenzen
Fröpıns nach seiner Profilskizze eingezeichnet sind.

Für die Strecke Pjàlloàive
Material, so dass man ein wahrscheinlich ziemlich richtiges Bild
der Verhältnisse erhält. Man findet, dass die Birken wald-
Eıeuzer gerade‘ dort,» wor sie mach” ERODIN.am
stärksten fallen und weit unter die Kiefernwaldgrenze
hinabsteigen sollte, in Wirklichkeit nur ganz unbedeutend
fällt. Die 50 km voneinander entfernten Fjelde Appovare und
Linaäive haben die Ziffern 664 und 650 m. Dann wird für den
Patjanen (nur 10 km vom Linaäive) die bedeutend niedrigere
Ziffer 622 m angegeben (während die Kiefernwaldgrenze dort
mit 602 m beziffert wird), und für den Hirvasäive, der nur 4 km
östlicher liegt, 605 m (Kiefernwaldgrenze 598 m). Die Angabe
eines so starken Falles der Birkenwaldgrenze erscheint ziemlich
zweifelhaft mit Rücksicht auf die Birkengebüschvegetation, die
hier nach den Angaben FnópniNs sehr hoch hinaufklimmt. Es ist
deshalb nicht unwahrscheinlich, dass Fröpın dieselbe, ebenso wie
auf dem Nautanen und dem Teletöisentunturi, bedeutend zu niedrig
angesetzt hat. Wie dem auch sei, so geht aus seinen eigenen

Nautanen liefert FRÖDIN genügendes

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