- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 17. 1923 /
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vorüberführt — und ich auch durch Angaben von Einwohnern
dieser Gegend in meiner Überzeugung von der Unrichtigkeit der
Darstellung Fröpıns noch bestärkt worden war, da man mir mit-
geteilt hatte, dass der betreffende Fjeld genau wie alle anderen
einen mehr oder minder ausgeprägten Birkengürtel oberhalb der
Nadelwaldgrenze aufweise.

Schon von der Landstrasse aus kann man sehen, dass dies
wirklich der Fall ist. Wenn man sich dem Fjelde auf der Strasse
von Süden her nähert, ist es zwar nicht möglich, einen Überblick
über ihn zu gewinnen, denn die Aussicht in dieser Richtung bis
zum Tal des Flusses Teletöisenjoki, das direkt am Fusse des
Fjeldes vorbeiläuft, ist durch Wälder und Hügel versperrt. Die

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Fig. 3. Ansicht der NO-Seite des Teletöisentunturi vom Berge Harronkavaara

aus, die von Blockbóden zersplitterte Birkenvegetation oberhalb der Nadelwald-
grenze zeigend. — Nach Skizzen und Photographien vom 25. 8. 1920 gezeichnet.

Teile der Abhänge oberhalb der Nadelwaldgrenze jedoch, die am
Flusstale sichtbar werden, sind, wie man deutlich wahrnehmen
kann, mit Laubgehölz bewachsen, wenn dieses auch an einigen
Stellen recht spärlich und hier und da von grossen Blockbö-
den und steilen Abhängen unterbrochen ist. An der Nordseite,

über die man dagegen — infolge des offenen Sumpfbodens im
Tal des Sovasjoki — von der Landstrasse aus einen ausgezeich-

neten Überblick hat (Fig. 2), kann man sich noch deutlicher
von dieser Tatsache überzeugen. Der dortige Abhang weist eine
Nadelwaldgrenze von ziemlich niedrigem Niveau mit an drei
Stellen zu ganz ansehnlichen Höhen ansteigenden Fichten wald-
zipfeln auf. Oberhalb derselben nehmen kahle Hänge grosse
Flächen ein, die Absätze und einzelnen Abhänge jedoch erschei-

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