- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 17. 1923 /
223

Table of Contents / Innehåll | << Previous | Next >>
  Project Runeberg | Catalog | Recent Changes | Donate | Comments? |   

Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - Sidor ...

scanned image

<< prev. page << föreg. sida <<     >> nästa sida >> next page >>


Below is the raw OCR text from the above scanned image. Do you see an error? Proofread the page now!
Här nedan syns maskintolkade texten från faksimilbilden ovan. Ser du något fel? Korrekturläs sidan nu!

This page has never been proofread. / Denna sida har aldrig korrekturlästs.

SVENSK BOTANISK TiDsKRIFT. 1923. Bp. 17, H. 2.

ZUR KENNTNIS DER KOHLENSÄUREASSIMILATION
EINIGER FARNE.

VON
NILS JOHANSSON.

(Mitteilungen aus der ekologischen Station auf Hallands Väderö Nr. 10.)

Im Sommer 1922 hatte ich Gelegenheit, an Dr. H. LunDEGÄRDHS
ekologischer Station auf Hallands Väderö in Schonen eine Reihe
von Untersuchungen über die Kohlensäureassimilation einiger uns-
rer einheimischen Farne auszuführen. Diese Untersuchungen sind
noch nicht abgeschlossen, und von einer ausführlichen Diskussion
des Problems kann daher gegenwärtig nicht die Rede sein. In-
dessen haben verschiedene Gründe mich veranlasst, schon jetzt in
aller Kürze denjenigen Teil der gewonnenen Resultate mitzuteilen,
der die Abhängigkeit der Assimilation von der Lichtintensität bei
Polypodium vulgare L., Eupteris aquilina (L.) Newm. Dryopteris
austriaca (Jaeq.) Woynar und Dryopteris spinulosa (Müll.) O. Ktze. be-
trifft (Nomenklatur nach “Hartmans Handbok i Skandinaviens Flora,
H. 1°, Stockholm 1922).

Die Assimilation fand in Luft vom natürlichen CO,-Gehalt statt,
und die Methodik war die von LUNDEGÅRDH (1921, S. 49) beschrie-
bene. Dr. LUNDEGÅRDH bin ich ausserdem für wohlwollende Rat-
schläge und Fingerzeige in mancher Hinsicht zu grossem Dank
verpflichtet.

Die Versuche wurden im allgemeinen zwischen 10 Uhr vorm. und
3 Uhr nachm. ausgeführt, wo die Assimilation sich als am stärksten
erwiesen hat. Zu früherer oder späterer Tageszeit ausgeführte
Bestimmungen ergaben nämlich bedeutend niedrigere Werte, die
deshalb bei der Berechnung der Kurven nicht berücksichtigt wur-
den. Die Versuchszeit wurde gewöhnlich auf 15 Min. beschränkt,
und während dieser Zeit wurde die Lichtstärke mehrfach durch

<< prev. page << föreg. sida <<     >> nästa sida >> next page >>


Project Runeberg, Sat Jun 15 16:21:41 2024 (aronsson) (download) << Previous Next >>
https://runeberg.org/svbotan/17/0237.html

Valid HTML 4.0! All our files are DRM-free