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. formia utrinque attenuata, apice pellucido-appendiculata, circ. 1 ’/3
mm longa, testa tenuiter papillosa.
Tab. (nostra) IV: fig. 2 (Skottsberg n. 946 in Hb. Ups.).
Hab. in Patagonia occidentali in valle inferiore fluminis Rio
Aysen, in silva Nothofagi Dombeyi, circ. 10 m. s. m. (9. I 1897
P. Dusén Exp. Aysen. n. 445 u. c. E. Cunninghami in Hb. Karlson)
et in Patagonia subandina prope effluvium fluminis Rio Fenix
in lacum Lago Buenos Aires (11. XII. 1908 C. Skottsberg Exp. suec.
1907—1909 n. 946 in Hb. Ups.).
Beide von mir gesehene Nummern waren als E. denticulatum
Ruiz et Pavon bestimmt. Jede Nummer umfasst zwei Individuen. Alle
stimmen so gut überein, dass man an ihrer Zusammengehörigkeit
gar nicht zweifeln kann. Sehr charakteristisch sind die langen,
geraden Fruchtstiele, von denen die Früchte selbst oft winkelig
abgesetzt sind. Mit E. denticulatum hat E. longipes keine nähere
Verwandtschaft. Die Innovation ist ganz verschieden, die Be-
haarung des Stengels ist bei dieser Art auf die Linien beschränkt,
usw. Auch von allen Arten der Platyphylla ist E. longipes be-
sonders durch die langen Fruchtstiele leicht zu unterscheiden.
19. E. valdiviense Hausskn.
HAUSSKNECHT, Österreich. Bot. Zeitschr. XXIX (1879), p. 118; Monogr., p.
271; LÉvEILLÉ, Iconogr., Pl. CLXVI. — E. albiflorum PrıLippi, Anal. Univ.
Santiago LXXXIV (1893), p. 745.
Über die Unterschiede zwischen E. valdiviense und E. Cunning-
hami Hausskn., die oft verwechselt wurden, werde ich bei letzterer
Art berichten. Das echte E. valdiviense ist eine ófters annuelle
Pflanze von ziemlich schlanker, wenigstens bis halbmeterhohem
Stengel. Es hat unterirdische, sitzende Gemmen, lange Stengel-
internodien, reiche Verästelung mit + sparrigen Zweigen, aus-
gebogene Fruchtstiele, die fast die Länge der Stützblätter erreichen,
ziemlich reich und ringsum angedrückt behaarte Infloreszenz, grau-
behaarte junge Früchte, kleine Blütenknospen und Blüten (4—5
mm). Von neueren Exemplaren betrachte ich nur folgende als
sicher hierhergehörend. í
Chile. Prov. Concepcion: Coronel, an der Bahn nach Lota
(27. I. 1896 Dr. Brenning n. 241 in Hb. Berol); Prov. Valdivia:
San Juan (1882 R. A. Philippi in Hb. Hausskn.) als E. albiflorum,
Valdivia (R. A. Philippi in Hb. Berol. als E. albiflorum).
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