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Petala rubella, apicem versus purpurascentia, externe ad nervum
medium ciliata.
Antherae orbiculares, apice et basi emarginalae, saturate
purpureae.
Fructus (an immaturi?) villosi, magni, circ. 4 X 3,5 X 1,2 mm,
commissura mericarpiorum cire. 0,4 mm lata, obovato-cordati, basi
cordato-sinuati, sinu ad ’/;—!/s secante; discus 2,3—2,4 mm latus,
paullo concavus, stylopodiis mediocribus, subconoideis ornatus.
Mericarpia transverse secta anguste ovata. Endocarpium trans-
verse sectum ovatum, jugis enduratis ornatum. Facies mericar-
piorum nervis 7—9 ornata et reticulata.
Styli post anthesin 0,6—0,7 mm.
Hab. in civitate Parana Brasiliae.
Ich habe von dieser Art nur zwei Nummern gesehen, und zwar:
Ponta Grossa opp. ad marginem silvulae (4 1904 P. Dusén Nr.
3396 in Herb. Holm.) — Ponta Grossa, ad viam silvestrem (?*/s
1910 P. Dusén Nr. 9518 in Herb. Holm., typus speciei).
Sie steht zwar der vorigen nahe, unterscheidet sich jedoch von
dieser sonst einheitlichen Art in mehreren Hinsichten so erheblich,
dass sie als spezifich verschieden angesehen werden muss. Die
wichtigsten Unterscheidungsmerkmale habe ich schon bei C. hirtella
hervorgehoben.
3. C. ulugurensis (Engl. Dom.
Bot. Jahrb. XLL p. 157 (1918). — Hydrocotyle ulugurensis Engl. Bot.
Jarb. XXVIII, p. 444 (1901)
Icon.: Bot. Jahrb. XXVIII, Taf. VII.
Diese kleine, leicht kenntliche Art weichtschon durch ihren Habitus
von allen übrigen afrikanischen Arten erheblich ab. Am näch-
sten kommt sie C. cordifolia, triflora und uniflora. Von diesen ist
sie sofort dureh ihre Antheren zu unterscheiden, die langgestreckt
herzförmig mit dem Konnektiv länger als die Theken sind, dessen
Spitze halbzirkelfórmig hervorragt. Die Antheren erscheinen dadurch
bei Lupenvergrösserung spitz. Im übrigen begnüge ich mich damit,
auf die Originalbeschreibung zu verweisen. Es muss jedoch her-
vorgehoben werden, dass die Art ungefähr doppelt so gross werden
kann, als die von ENGLER gegebenen Masse angeben,
Diese Art ist auf das Tanganyika-Territorium (ehem. Deutsch
Ostafrika) beschränkt, wo sie auf feuchtem Moorboden zu wachsen
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