- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 18. 1924 /
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lässt sich am einfachsten in Präparaten, die mit Methylenblau ge-

färbt sind, nachweisen. Dort, wo nämlich eine einfache Zellteilung
stattgefunden hat, sind die oben besprochenen hellen Holbildungen
für je zwei Zellen gemeinsam (vgl. Fig. 2 b).

b) Die Entwicklung der Sporen.

Die Sporen gehen aus den gewöhnlichen vegelativen Zellen hervor.
Das am meisten aulfallende Merkmal der eintretenden Sporenbil-

Fig. 4. Teile von Trichomen in Sporenbildung. a Grosse Anhäufung
von keimenden Sporen, durch Aufwickeln längerer Triehomabschnitte
entstanden. b Kleinere Anhäufung von Sporen, die wegen des kom-
plizierten Verlaufs der Triehome scheinbar doppelgereiht sind.
c Keimung der Sporen.

dung ist die Anreicherung mit Eiweiss, welche mit einer gewissen
Grössenzunahme der Zellen erfolgt.

Die Sporen können vereinzelt auftreten. Mehrenteils liegen sie aber
in kürzeren oder längeren Reihen hinter einander. Oftmals tre-
ten sie in grossen Anhäufungen auf, welche durch Zusammen-
wickeln von längeren Trichomen entstanden sind.

Dort, wo die Sporenbildung eingetreten ist, zeigt die Gallerthülle
eine oft sehr beträchtliche blasenförmige Anschwellung (vgl. Fig. 3
a—c, 4 a).

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