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Antheridium wahrnehmen könnte. Diese interessante Erscheinung
würde ja auf apogame Fortpflanzungsweise deuten.
Die systematische Stellung der neuen Gattung dürfte aus dem
Gesagten ziemlich deutlich hervorgehen. In der Ascusbildung zeigt
der Pilz ja unzweideutige Ähnlichkeit mit mehreren
Gvmnoasca-ceen, von denen er jedoch durch den Mangel an Peridien scharf
abweicht. In dieser Hinsicht nähert er sich offenbar den
Endomy-cetaceen, besonders der Gattung Endomyces. Bei E. Scytonematum
Zukal sitzen die 8sporigen Asci nicht einzeln, sondern an den
Zweigspitzen angehäuft, also, wenn auch im kleinen, etwas an die
Erscheinungen bei Byssochlamys erinnernd. Diese dürfte denn
auch ihre nächsten Verwandten unter den Endomycetaceen haben,
denen sie auch wegen ihrer terminalen Chlamydosporen gleicht.
Unter den bisher bekannten Mitgliedern dieser Familie ist sie
die am höchsten entwickelte und bildet ein natürliches Glied
zwischen Endomycetaceae und Gymnoascaceae mit ihren lockeren,
gitterartigen Peridien.
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