Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - Sidor ...
<< prev. page << föreg. sida << >> nästa sida >> next page >>
Below is the raw OCR text
from the above scanned image.
Do you see an error? Proofread the page now!
Här nedan syns maskintolkade texten från faksimilbilden ovan.
Ser du något fel? Korrekturläs sidan nu!
This page has never been proofread. / Denna sida har aldrig korrekturlästs.
156
einfache, stäbchenförmige, teils deutlich zu Doppelelementen
vereinigte Chromosomen. Hier und da trifft man die
charakteristischen umeinander gedrehten Chromosomen-Schleifen an. In Fig.
4 sind zwei Kerne in je drei Schnitten abgebildet, die ein späteres
Stadium zeigen. Auch hier tritt deutlich die Scheidung in
Doppel-und Einzelchromosomen zu Tage. Im unteren Kern, d, e, f sind
die Doppelchromosomen mit x bezeichnet. Diese Scheidung in
Doppel- und in Einzelchromosomen ist sehr auffallend, und ich
habe daher versucht, die Zahl der beiden Chromosomen-Arten
festzustellen. Nach dem Zählen von etwa 30 Kernen im
Diakinesen-Stadium (sowohl von dem Typus der Fig. 3, wie von dem der
Fig. 5. Rosa canina*. A, B Spindelfiguren der ersten Teilungsschrittes.
Zeiss Apochr. mm., Oc. 12.
Fig. 4) aus verschiedenen Antherenfächern habe ich gefunden, dass
die Zahl der Einzelchromosomen ungefähr 20 beträgt, diejenige der
Doppelchromosomen gewöhnlich 7, und nur mehr vereinzelt 6
betrug. Die Zahl der Einzelchromosomen schwankte zwischen 19
und 22. Genau dieselben Zahlen erhielt ich bei der
Untersuchung der Diakinese bei der Rosa glauca-Form.
Fig. 5 zeigt zwei Spindelfiguren des ersten Teilungsschrittes. Es
geht daraus hervor, dass im Äquator mehrere Doppelchromosomen
angesammelt sind, während rings herum an den Polen und in der
Nähe der Spindelflgur eine grössere Anzahl, und zwar meistens
Einzelchromosomen auftreten. In diesem Stadium erinnern die
Kernteilungsbilde sehr an die von Drosera longifolia x rotundifolia
<< prev. page << föreg. sida << >> nästa sida >> next page >>