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336-
mit C. diaphanum f. corticatula verwandt, unterscheidet sich aber
davon teils durch die schwächere Ausbildung des Rindengürtels,
welcher hier mit dem Rindengürtel des C. strictum nach Petersen’s
Artenabgrenzung sehr gut übereinstimmt, teils durch die
kräftigere Ausbildung des von dem oberen Rande des Rindengürtels
herauswachsenden Rindengewebes. Die Form ist durch Übergangsformen
mit C. diaphanum f. corticatula verbunden. Sie ist an einigen
Stellen unter den Inseln an der Küste von Södermanland und Uppland
gefunden worden, an Fucus vesiculosus wachsend, und wird hier
unter dem Namen C. diaphanum f. corticatulo-stricta aufgenommen.
Den Zusammenhang der zu C. diaphanum in weiterem Sinne
gehörenden Arten und Formen habe ich Seite 333 dargestellt.
Die für C. diaphanum charakteristischen kurzen Seitenzweige
finden sich nur bei f. typica. In beiden in die genannte Tabelle
aufgenommenen Reihen besteht die Neigung, den Rindengürtel mit
einer kleineren Anzahl Zellschichten, aber mit grösseren Zellen,
auszubilden. Die beiden Reihen unterscheiden sich aber
voneinander dadurch, dass bei der corticatula-Reihe ein Rindengewebe von
dem oberen Rande des Rindengürtels ausgebildet wird, während
es bei der modificata-Reihe fehlt.
C. diaphanum f. radiculosa wird nicht in das Schema
aufgenommen, da es nur eine biologische Form ist. Von Kjellman ist
diese Form als spongiöse Form von C. circinnatum beschrieben
worden.
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