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schon oberflächlich, kompakt, pechschwarz, im Umrisse rundlich,
90—120 u breit. — Sporen eiförmig oder ellipsoidisch, öfters auch
unregelmässig, 19—27 ji lang, 11—17 ji dick, beiderseits abgerundet
oder unten schwach in den Stiel verschmälert, mit 2—3
Querwänden, 1—3 mehr oder weniger regelmässigen Längsteilungen,
dun-kelrussgrau, glatt. — Sporen entweder an den obersten Zellen der
Fruchtschicht gebildet oder an selbständigen bis 10 ii langen und
bis 5,5 n dicken hellrussgrauen Sporenträgern entstehend.
Prof. BubÄk fügt hinzu: Das hellgelbliche Myzel durchbricht das
Mesophyll. Die Hyphen sind reichlich septiert, cirka 4 /i dick,
ziemlich dickwandig; oberhalb des Schwammparenchyms bilden
die Hyphen eine dünne hellgelbe bis hellrussfarbige
pseudoparen-chymatische Schicht, welche dann die Epidermis durchbricht. Die
Sporen entstehen entweder direkt an den obersten Zellen der
Fruchtschicht oder es bilden sich selbständige Sporenträger, wie in
der Diagnose angegeben ist.
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