- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 7. 1913 /
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liebere Entwicklungsstufe als die von den anderen Familien erreichte
hin. Wenn man die ENGi.er’sche Aufstellung der systematischen
Einheiten annimmt, muss man meiner Ansicht nach die
Bicornes-Reihe in wenigstens zwei Unterreihen zerlegen, die inan
Diapensi-ineae und Ericineae nennen könnte. Zu dieser rechnen wir dann
vorläufig die Ericaceen. Clethraceen, Epacridaceen und Pyrolaceen,
zu jener nur die Diapensiaceen. Für eine sichere Entscheidung über
die Stellung der Lennoaceen reichen die bisherigen Untersuchungen
kaum aus.

III. EMPETRACEAE.

1. Verschiedene Ansichten über die systematische Stellung
der Empetraceen.

Wenn ich unten eine kurze Übersicht der verschiedenen
Ansichten über die Stellung der Empetraceen gebe, kann ich natürlich nur
solche erwähnen, die mir von grösserer Bedeutung scheinen.

Die Gattung Empelrum wurde von Linné aufgestellt. Er kannte
zwei Arten, E. niyrum und album (jetzt Corema album). Diese
Arten wurden von de Jitssieu (1791) (85, S. 181) den »Genera Ericis
af/inia zugezählt. Er gründete diese Auffassung hauptsächlich auf
den ericoiden Habitus, hob aber gleichzeitig die Unsicherheit dieser
Einreihung hervor. Von Nuttall (1818) (106, S. 233) wurden
Em-petrum und die monotype in der Zwischenzeit beschriebene Ceratiola
als eine Sektion den Caniferen untergeordnet. Die drei Gattungen
— Corema wurde jetzt als eine eigene Gattung aufgestellt — wurden
von Don (1827) (33) zu einer natürlichen Gruppe, Empetreae,
vereinigt. Seine Ausführungen über die systematische Stellung der
Gruppe sind die bis jetzt vollständigsten. Eine Verwandtschaft mit
den Ericeen anzunehmen, betrachtet er als unmöglich. »It would
only be a waste of time to attempt lo point out the discrepances
between the Empetrew and Ericeæ» (I. c., S. 59). Dagegen versucht
er, eine nahe Verwandtschaft sowohl mil den Euphorbiaceen als
mit den Celastrineen darzulegen. »The Euphorbiaceæ and Empetrew
agree, Iherefore, in the imbricate æstivation of their calyx; in the
stamens being opposite to the divisions of the calyx, and botli these being
of an equal and defmile number; in having bilocular anthers; in their
superior ovarium; in the pluralitv of stvles; in their divided stigmas;
and, lastlv, in the arrangement of the ovula, and the presence of a
eopious albumen» (1. c ). Kr vergleicht auch den Rlütensland von

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