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Grassümpfe über. Papyrussümpfe kommen ferner in mehr lokaler
Ausbreitung an vielen anderen Stellen um den See herum vor, so
am Südende der Insel Mbawala entlang, am Mano river und in
einer Bucht gleich südlich von Kasoino (vgl. die Karte).
Bei Kamindas auf der Halbinsel Kapata zeigten diese
Überschwemmungsgebiete folgendes Aussehen, das im grossen und
ganzen auch für die übrigen Teile zu gelten scheint. Die Verteilung
der Arten war, wenigstens der Hauptsache nach, durch die ver-
Fig 7. Parørws-Sümpfe südlich vom Bangweolo bei Kamindas mit einigen
Exemplaren von Aeschynomene Elaphroxylon. Unter diesen ein Battwa-Dorf.
Photo. Okt. 1911 Erie von Rosen.
schiedene Tiefe des Wassers bedingt. An den seichtesten Stellen
erzeugt durch die Jahr für Jahr sich anhäufenden Vegetationsreste,
wo man nun wenigstens stellenweise ziemlich trockenen Fusses auf
dem schwingrasenartigen Boden hinwandern konnte, fanden sich
mehr geschlossene Assoziationen, in denen der Papyrus die
Charakterpflanze war. Diese Art ging nicht gern weiter als in 1—2 dm
Wassertiefe beim Wasserstand der Trockenzeit hinaus. Ausser
dem Papyrus sah ich an diesen Lokalitäten folgende mehr
hervortretende Arten. An einigen Stellen kamen einige Exemplare der
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