- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 8. 1914 /
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Griffithsia der Fall ist. Betreffs Delesseria sanguinea bin ich dem-
nach imstande, die früheren Angaben von Davis, WOLFE und
YamanoucHt über die Zweikernigkeit des Karpogons zu bestätigen.
Ob man nun die Trichogyne als eine besondere Zelle, die nicht abge-
trennt wird, betrachten will, erscheint mir dagegen als eine Frage von
mehr untergeordneter Bedeutung. Wie die Sache bei Delesseria sanguinea
liegt, ist eine derartige Auffassung nicht unbedingt notwendig, da Mehr-
kernigkeit bei fast al-
len grösseren Zellen
dieser Pflanze nicht
ungewöhnlich ist. Wir
haben ja bereits ge-
sehen, dass die grosse
Zelle des Karpogonas-
tes gleichwie auch an-
dere grössere Zellen im
Karpogonblatte mehr-
kernig werden kön- :
nen. Das Gleiche kann *
ja auch betreffs des
Karpogons angenom-
men werden. Eine
zwingende Notwen-
digkeit, wegen der
Zweikernigkeit die Tri-
chogyne als eine be-
sondere, umgebildete
Zelle aufzufassen, liegt
daher, wie mir scheint,

betreffs Belesserta Tom Fig. 14. Karpogonast mit der Tragzelle (frz) Das Kar-
guinea nicht vor. Zu- pogon mit dem Eikern unten und dem Trichogynenkern
gegeben sei indessen, in der Trichogyne schon desorganisiert (1200 x 1).
dass, wenn sámtliche

übrigen Zellen bei einer Floridee stets nur 1-kernig sind und das
Karpogon allein 2-kernig ist, die Auffassung vielleicht sich anders
gestalten muss.

Die Befruchtungsstadien selbst sind in Textfig. 15 und 16 abgebildet.
Die erstere Figur zeigt ein Spermatium an der Trichogynenspitze.
der männliche Kern ist gerade auf dem Wege, in die Trichogyne
hinüberzuwandern. Fig. 16 giebt ein etwas späteres Stadium wieder.

Svensk Botanisk Tidskrift 1914. 2

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