Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - Sidor ...
<< prev. page << föreg. sida << >> nästa sida >> next page >>
Below is the raw OCR text
from the above scanned image.
Do you see an error? Proofread the page now!
Här nedan syns maskintolkade texten från faksimilbilden ovan.
Ser du något fel? Korrekturläs sidan nu!
This page has never been proofread. / Denna sida har aldrig korrekturlästs.
omnibus, ima basi cum latere interno calcaribusque tibiarum posticarum,
albidis, coxis posticis castaneis apice dilutiore, ungue & unguiculis
intermediis cum posticorum tarsis maximaque parte tibiarum, fuscis; coxæ
simplices, posticæ latitudine duplo longiores; tibiæ posticae rectæ femori
+ trochanteribus æquilongis, calcaribus subcurvis crassitie apicali tibiæ
haud longioribus; tarsi postici tibia parum longiores (hac articulis 4
primis æquali), ungue articulo 4. duplo, 3° evidenter longiore. — Alæ
stigmate fusco disco & basi pallidis, radice, tegula calloque pronoti albidis,
nervulo interstitiali, nervello postfurcali sat longe supra medium fracto,
abscissula n. recurrente duplo longiore. Long. 16 mm.
Patria: Suecia (sec. Thunb. vulgaris, quod tamen ad Ç collectionis
ejus, E. carbonarium Chr., spectat).
Ein gut erhaltenes, als J1 bezeichnetes J1; als Ç unter besonderem
Zettel 2 Ç des E. carbonarius Chr. Dass das J1 die eigentliche Type
ist, geht sowohl daraus hervor, dass eine Terebra garnicht erwähnt ist,
wie aus der Bemerkung des weiblichen Namenszettels: “frons flava“,
während die Beschreibung dagegen geradeaus: “frons non flava“, sagt.
Diese Type kann ich nicht sicher als eine der beschriebenen Arten
bestimmen, nur soviel ist gewiss, dass sie von carbonarius Chr.
verschieden ist. Die Ephialtes-Männchen sind im Allgemeinen selten, und da
sie vom Ç bedeutend abweichen, sind sie in systematischer Hinsicht
vernachlässigt worden. Das vorliegende Stück gehört der
Abdominalskulptur nach zur manifesta!or-Gruppe und könnte möglicherweise das
unbekannte J* des E. macrurus Thoms, sein, denn die Hinterhüften sind
dunkel, gegen die Spitze zu heller. Eine seltene Färbung ist das rote
Mesosternum; ob sie dem J1 eigen oder nur individuell ist, lässt sich
gegenwärtig nicht beurteilen.
25. collector: 271, 339 = Nepiera concinna Holmg.
Ein tadelloses, schwedisches Ç auf dicker Nadel.
colonator (Pimpla fiavicans Fbr.): 262, 313 — Fehlt.
26. compactons 273, 343 = Spudcea atrata (Trematopygus Holmg.).
Die Type ist ein untadeliges Ç.
compensator (Ophion Fbr.): 265, 320 — Fehlt.
compunctor (Cryptus Fbr.): 273, 343 — In der Sammlung steckt
ein Ç des Polyblastus melanostigmus Holmg., welche Art offenbar weder
von Linné noch von Fabricius gemeint ist.
confiscator (Bassus Fbr.): 267, 327 — Fehlt.
campsator: 271, 339 ■= Exyston cinctulus Grav. 1820.
Ein kopfloses Exemplar, wahrscheinlich ein c?. Die Beschreibung
erwähnt in keiner Weise des Kopfes, weshalb dieser vermutlich schon
zu Thunbergs Zeiten fehlte.
<< prev. page << föreg. sida << >> nästa sida >> next page >>