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ryngealtasche an, dass sie oft teilweise von dieser umgefasst wird. Die
Samenblase ist nicht so breit wie die kugelige Körnerdrüsenblase. Diese
besitzt eine ziemlich grosse Anzahl Drüsentuben, die um den muskulösen
Ductus ejaculatorius stehen. Die Drüsenzellen gleichen völlig denen der
Xotoplana evansi. Die extrakapsulären Drüsenzellen sind zahlreich
vorhanden. Die lange Penistasche erreicht beinahe die Körnerdrüsenblase.
Der Penis ist klein, nur unbedeutend grösser als bei Xotoplana evansi (Taf.
X, Fig. 2). Das Stilett ist sehr lang und grob. Welche Länge es bisweilen
erreichen kann, geht aus Taf. X, Fig. 3 hervor. Hier bildet die
Penistasche eine Schlinge zwischen Körnerdrüsenblase und Pharynx; der
Ausführgang der Körnerdrüsenblase ist demnach nach vorn gerichtet
und der Ductus ejaculatorius dringt hierdurch in die Körnerdrüsenblase
von hinten ein. Eine noch längere Penistasehe habe ich an einem
Exemplar von Florö (Laminariazone) beobachtet. In der Regel ist sie jedoch
kürzer. Die Wand der Penistasche ist sehr muskulös und besteht aus
Ring- und Längsfasern. Durch die Verkürzung dieser letzteren wird das
Stilett hervorgesteckt (Textfig. 39; ein nicht unbedeutender Teil des
Stiletts ist auf der Figur weggelassen, da die Spitze seitwärts gebogen
war).
Der weibliche Apparat ist von einer ansehnlichen Grösse. Die
Vagina externa ist so muskulös, dass sie als eine Vagina bulbosa
aufgefasst werden kann (Taf. X, Fig. 9 vbu). Sie ist lang, beträchtlich
länger als der Kittdrüsengang (Taf. X, Fig. 3; Textfig. 39). Der mediane
Uterusgang ist nicht klein [er geht dorsalwärts (oberhalb der
schwarzgefärbten Kittdrüsen) auf Taf. X, Fig. 9]. Die Vagina interna ist kurz,
im Gegensatz zu dem sehr langen Gang der Langschen Drüsenblase. Die
Muskulatur dieses Gangs ist kräftig (Taf. X, Fig. 8 rsg) und sein Lumen
ist perlenschnurförmig gestaltet. Die Langsche Drüsenblase besitzt oft
eine sehr grosse Länge (Textfig. 39). Ihre Grösse wechselt sehr. Sie
kann mit einer Reihe von Einschnürungen versehen sein (Taf. X, Fig. 8).
Die Blase besitzt ein sehr hohes Drüsenepithel.
Xotoplana atomala ist eine stark variierende Art. Mehrmals habe
ich auf demselben Fundort grosse Schwankungen betreffs Körperform,
Farbe und Augenstellung beobachtet. Auch der innere Bau kann, wie
oben erwähnt ist, etwas wechseln.
Xotoplana kiikeuthali (Plehn).
Taf. IV, Fig. 6, 7. Taf. VII, Fig. 4, 10.
Synonyme:
(?) Leploplana tremellaris (O. F. Mülleb) bei folgenden Autoren:
Mereschkowsky 1879, p. 45. — Levinsen 1879, p. 199. — Wagner 1885.
Marenzeller 1886, p. 17.
? Leptoplana droebachensis Orsted, Verrill 1893, p. 482.
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