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I. Maxille mit Einschnitt im oberen Teil, darin kleinere Stacheln.
Untere Partie des Vorderrandes vorspringend, mit großen Stacheln zu oberst,
kleineren darunter, wie bei E. Kingii.
Segmentanzahl der Cirren:
Größe des Individuums I II III IV V VI I
• Carino-rostr. Diam. 4’5 mm 6 12 7 8 9 10 16 1 18 — 18 14 116
Penis lang, geringelt, unbehaart.
Verbreitung: Neu-Südwales, Van Diemens-Land, Neuseeland.
Fundort: Australien. Zusammen mit E. plicatus. 1883. G. von Scheele.
U. M.
Genus Creusia Leacii, 1817.
Creusia Leach, 1817, und spätere Verfasser.
Diagnose: Vier Platten. Radien vorhanden. Basis schalenförmig. Auf
Korallen befestigt (Dabwxn 1854).
Creusia spinulosa Leach, 1824.
Creusia spinulosa Leach, 1824.
Creusia gregaria So werbt, 1823.
Creusia grandis Chenu.
Creusia spinulosa Darwin, 1854, Weltner, 1897 a, Grtjvel, 1905 a, 1909,
Annan-dale, 1906 a, Hoek, 1913.
Von dieser Art konnte ich zwei von Dabwins Varietäten identifizieren.
Nämlich:
Varietät 6 Dakwin, 1854.
(Textfig. 78.)
Die Exemplare waren an Madreporarien befestigt, die Basis
eingesenkt, doch waren die Tiere nicht überwachsen. Orificium klein; davon
gehen radiär feine Leisten aus, die über den Rand vorspringen. Platten
oben relativ dünn, unten durch dünne, auf der Innenseite der Parietes
liegende Scheiben verdickt. Die hauptsächlichsten Verschiedenheiten zwischen
diesen Varietäten bestehen in der Form der Opercularplatten. Scutum
transversal verlängert, wie auf Dabwins Fig. 6 n, PI. XIV, 1854; Adductorkiel
wohlentwickelt. Tergum wie bei Dabwin Fig. 6 q, PI. XIV; Sporn bei
der basiscutalen Ecke relativ schmal. Basicarinale Ecke deutlich
vorspringend.
Mundteile von Dabwin nicht beschrieben, doch von Hoek 1913 für eine
neue Varietät erklärt, weshalb hier eine Ergänzung gemacht werden kann.
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