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cher heyratt zu handeln. Denn e. f. d. als meinem gned
lösten hern vnd Landsfursten ich in allem vndterhenigen
gehorsam vnangezeigt nicht lassen kann, das ich mit jrer
eignem , sonderlich auch von dissem Handel, oft vortraWÜeher
.meijnung sprach $ehalttenn, Da er mir vodter ändern«
vermeldet 9 Das nit allein der iunge Herr gern darein willigte,
sondern die gantze Landtschaft auch sehe oder wopxke
nichts liebers, als das es ein vorttgangk gewijnnen nmchte,
seij aber alles ann dem alten konige gelegen, welcher wie
er in allen ändern ein Arigk weniger (argwoniscber}? her
jst, auch in dissem fall vormeijnet, vieleicht etwas anders *k
peines sones oder seiner lande bestes vnd wolfartt gesucht
werden sollte. Der wegen, so bald gemelte gesandten aAhrc
zur wille ankummen vnd erfaren, wie es nicht «Hein vmb
# die frewlein sonder auch vmb disse Land ein gelegenbeit,
denn sie von Anfang vnnd nach des vertiofFens, Das
solche vorbeijratung auch jhren Landen nicht wenigk nute
fr um men vnd Vorteils wegen des gemeijnen beider Reick
•ferodes, des Muscowitters, geberen solle, haben sie itoMt
den dritten tagk nach jrer ankunft, auch ehr kön. Maiestet
von Warsaw wider alhier ankummen, ein eilende post nach
Schweden abgefertigt, vnd irem Hern, wie* es umb alle sache»
gelegen , auch was fur nachteil vnd abbruch dem königreich
Schweden daraus erfolgen wurde, wenn solche heijratt
nachbleiben soit te, weitleuftig bericht gethoiin, Das miraoph der
gesagt,’Es nit woll feijlen kuride,es must der konigk von
Schwe-. den auf solch sein schreijben vnd adf die Argumenten; so
ihm* daselbst Airgelegt worden, willigen, vnd sich
ealli-ehen erklären, *es wer denn, er kein Ader in leib kctt, so
damie gcwogeno ,’des er sich doch nich* vei^hofhst. Wenn
aber, oder wie bald die Post wider zurtick kummen
wer–de, können sie nicht wissenn, sonderlich weil man ans
etz-eichen vmbstenden abnenaen kann, das gemelter königl vod
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