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zuvornn bleb laehenn durch die fürstliche vvl mech tigen n,
verhandlett, wurd der eheliche beyleger gehaltenn.
Da nun nach gehaltenem beylager der Hertzog sampt
seinem Gemahl, wiederumb nach Finlandt zu denn seinenn
kerenn, unnd deszenn von der Khoniglichen Mayestet ei*
nenn freuntlichen Vrlaub unnd abscheidtt nehmenn woltte,
Hielte ihm die Khonigliche Mayestet for, die grosze forste*
hende gefahr zu rçyszenn der Muscoviters wegenn,
be-gerte das Er bey ihm bis auff nechstkunfftigenn Sommer
verharrenn soit te, Alszdann mochte Er sich sonder alle
gefahr zu wasser begeben, v
Der Hertzog hette bald, diesem trewenn rath des
Khonigs gevolgett, Aber vorbemelte Rethe, Heinrich Glaus*
zonn unnd Hermann Fleming, vidderlegtenn solches beym
Hertzogenn hefftig, Dan sie des Khonigs zu Schweden list
mehr dan ihres herrenn frommenn unnd bestes zu bedie*
nen forhattenn, Wie sie sich dan des nachmals in Schwc-
y
den scheinbarlich habenn hören laszenn,
Weilen dann der Hertzog Khonigs trewenn rath und
beyerenn, auff dasmal, durch abreitzung seiner benanten
Raethe, keine statt gebenn wolle, kam er etzlicher
mas-zenn bey der khoniglichen Mayestet in Verdachtt, Doch
lies sie ihm gleittsagenn, so fernn sich ihr lande seines
wegs erstrektenn, Und kamenn auch dem Hertzogenn unnd
seinem Gemahl entkegenn der Hertzog zu Churlandtt,
gleitt-sagte sie bis for Riga; Die Rigischenn aber wolttenn unns
in die Vorstadtt, Jch geschweige der Stadtt, nit laszenn,
Dann er beruchtiget war, wo er also in freuntschafft in
die Stad gelaszen, sie einbehaltenn wurde, Solches gab
der Hertzog schuld dem Razibillenn, der ihm solch ehren*
böszlin aus neidtt zugerichtet hatte, weilnn ehr ihm
zu-vornn in Polenn eine stattliche Summa geltts auff sein be*
gerenn vorzustreken geweigert hatt,
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