- Project Runeberg -  Bidrag till Kännedom af Finlands Natur och Folk, utgifna af Finska Vetenskaps-Societeten / Trettionde Häftet /
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i) ie schwedische Volksmundart, die wir hier einer
Untersuchung unterwerfen wollen, wird im Kirchspiel Närpes,
im südwestlichen Theil Österbottens geredet, woselbst nach
mir mitgetheilten Angaben am Ende des Jahres 1875 eine
Bevölkerung von 12,367 Personen sich befand, die auf
folgende Dörfer vertheilt war: Bäckby, Böle, Finnby,
Gottböle, Kalaks, Ivaldnäs, Klaresund, Knåpnäs,
Kottnäs, Norrnäs, Nämpnäs, Näsby,Pjelaks,Rangsby,
Ståbacka, Tjerlaks, Yttermark, (westliches und
östliches Dorf), Öfvermark, sowie zum Theil auf die Dörfer
Träskböle und Öfv er träsk, die übrigens zur Filialgemeinde
Korsnäs gehören (3,600 Einwohner i. J. 1875), welche bis
auf Weiteres mit Närpes eine Pfarre ausmacht. Mit Närpes
sind früher auch die Pfarrgemeinden Lapp fjärd, Sideby
und Pörtom vereinigt gewesen, sowie auch Petalaks,
welches heut zu Tage ein Filial des Pastorates Malaks bildet.

An allen diesen Orten wird die Mundart geredet, die
den Gegenstand dieser Abhandlung bilden soll, allerdings
mit verschiedenen örtlichen Eigenthümlichkeiten, im
Wesentlichen jedoch stets dieselbe. Den geringen Abweichungen*),
die man wahrnehmen kann und durch welche oft genug die
Mundart beinahe jedes Dorfes sich von der in den benach-

*) Derartige kleinere Verschiedenheiten wachsen bisweilen bei
Personen, die mit der Natur der Volksmundarten nur wenig vertraut
sind, zu grossen Dimensionen heran. Dieselben haben z. B. einen
Verfasser veranlasst, in der Zeitschrift Suomi, Jahrgang 1866
(Nordlund : Beskrifning Sf ver Nerpes socken). die Vermuthung aufzustellen,
dass eine Einwanderung nach Närpes aus verschiedenen schwedischen

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