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np. schwed. anorweg.
föter (Füsse) fötter fcetr
inan (ehe) innan innan
milan (zwischen) mellan miiluni
nu (nun) nu nu
tu (du) du I>ü
ytäst (äusserst) ytterst yztr.
Zahlreicher sinel die Fälle, in denen die Mundart in
gleicher "Weise wie in einigen der eben angeführten Beispiele
in Betreff der Vocallänge von der Altsprache abweicht,
jedoch durch beibehaltene Consonantenlänge sich in der
Quantität von derselben nicht unterscheidet. Ebenso ist das
Verliältniss im Schwedischen, das (in einfachen Wörtern)
einen langen Vocal vor langem (doppeltem) Consonanten gar
nicht anzuwenden pflegt, z. B.
np. schwed. anorweg.
hett (heiss) hett heitt
liött (drohte) hötte hætti
kvitt (weiss) hvitt hvitt
nytt (neu) nytt nytt.
Doch hat man in der Altsprache auch Beispiele einer
Kürzung des Vocals vor einem langen Consonanten, z. B.
gödr, Ntr. gott, in der Närpesmundart göd, Ntr. gutt. Dagegen
liat die Mundart einzelne Ausnahmen aufzuweisen, in denen
sie den langen Yocal vor langem Consonant beibehält, z. B.
flat: schw. flat (flach), Ntr. flått, h ei t: schw. heta^heissen),
Prät. heitt, In anderen österbottnischen Kirchspielen ist
die Uebereinstimmung mit der Altsprache in dieser
Beziehung grösser; dieses ist auch der Fall im Nyländischen
(vergl. Ftiil: Nyi. S. 77, 3 und S. 98 f.)
Im Zusammenhang hiermit mag erwähnt werden, dass
es einige Wörter giebt, deren Stammsylbe, was die Quanti-
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