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(1839-1846)
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Botaniska Notiser 194(3, Häfte 3. Lund

Zur Taraxacum-Flora der Insel Öland.

Von Gustaf E. Haglund.

Ölands Taraxacum-Flora war bereits früher Gegenstand einer
Publikation. Auf Veranlassung des verstorbenen Professors G.
Samuelsson unternahm H. Dahlstedt im Jahre 1924 eine Forschungsreise
nach Öland zwecks Studiums der dortigen Taraxacum-Flora. Das
Ergebnis dieser Reise wurde in einer Arbeit »Om Ölands
Taraxacum-Flora» (1925) publiziert. Diese Studie ist die einzige Zusammenfassung
über die 77//ym/cum-Flora einer schwedischen Provinz, welche
Dahlstedt veröffentlichen konnte.

Dahlstedt hielt sich vierzehn Tage im Pensionat Bo in Vickleby
auf. dessen Umgebung er durchstreifte. Speziell interessierte er sich für
das Alvar-Gebiet und dessen Erythrosperma. Seine Arbeit galt einem
Vergleich mit den Arten dieser Gruppe aus der golländischen Flora.
Für die vorerwähnte Arbeit kamen 47 Arten aus der öländischen Flora
in Betracht. Bei der Zusammenstellung derselben bezog sich Dahlstedt
ausser auf seine eigenen Beobachtungen auf das im Herbarium des
Reichsmuseums befindliche Material, welches zu dieser Zeil von
verschiedenen Botanikern, unter anderem von Heuman Persson und vor
allem von R. Sterner, gesammelt worden war. Letzterer hatte bei
seinen Untersuchungen der öländischen Flora auch den Taraxaca
Beachtung geschenkt.

Während der letzten Lebensjahre Dahlstedt’s und später nach
seinem im Jahr 1934 erfolgten Tod erhielt ich von Öland neue
Taraxa-cum-Sanimlungen zur Bestimmung. Unter diesen sind besonders einige
grosse Kollektionen von R. Sterner sowie eine reichhaltige Sammlung
von S. Waldheim zu erwähnen. Erst im Jahre 1937 konnte ich meinen
Plan, die Dahlstedt sehen Untersuchungen fortzusetzen, in die Tat
umsetzen. Wie Dahlstedt betont (op. cit., p. 5), waren sicherlich noch
viele Arten innerhalb der Gruppe Vulgaria zu entdecken. Von Professor
R. Sernanders Exkursion nach Öland im Jahre 1928 hatte ich durch

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