- Project Runeberg -  Danmark-Norges Traktater 1523-1750 med dertil hørende Aktstykker / Første Bind. 1523-1560 /
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(1907-1933) [MARC] With: Laurs Laursen
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1556. 16. Febr.
V
ehelichen beylager mid auf der heimfart unverzuglich zu ban
den gestelt und ubergeben werden, darinnen underschedlich
alle nutzungen, gefelle und zugehoringen solchs furstlichen
widumbs in vorberurtem anschlage vorzeichnet und bestimpt
sein; darauf auch folgends nach dem tage Philippi und Jacobi 1
schierstkunpftig, als zu verrichtung des ersten widumbs bestimpt,
unserer geliebten schwester solch neu verschriben leibgut auch
alsobald wircklich angewisen und in ahvegen gewehret werden
soll, und die manschaft, amptleute und underdanen, darzu ge
borig, dermassen mit eiden und pflichten verwant gemacht,
darmit ihre 1. uf obberurten fal zeit ires lebends, wie in furst
lichen leibzuchten herkommen und recht ist, desselben wid
dumbs one alle hinderung und verkurtzung zu verwalten, zu
gebrauchen und niessen megtich sein muge, alles ferrer und
weiter einhaltes berurten vernotelten und ufgerichten widumbs
vorschreibung, darinnen und hieneben unter andern auch yoi
sehn und bedingt ist, das unser freuntlicher lieber oheim und
schwager, herzogk Ulrich, unser freuntlichen lieben schwester
nach gebure beiderseits koniglichen und furstlichen herkom
mens dermassen furstlich und ehrlich bemorgengaben will und
soll, wie solchs zu seiner 1. freuntlichem gefallen vertreulich
gestelt ist, und soll unser freuntliche liebe schwester mit sol
cher morgengabe auch andern irer 1. kleidern, kleinoten, silber
geschir, barschaft und anderm zustande, als irer 1. neben dem
heiratgute und ehegelde zu unserm lieben oheimen und schwa
gern, herzog Ulrichen, einbrengen oder hiernach erlangen und
erzeugen muchte, auch was derselben verehret und geschenckt
wurde one menniglichs verhinderung und eintrag zu walten, auch
davon zu Gots ehren, milten und andern sachen zuwenden
haben; was aber von dem allen ihr 1. hinder sich verlassen
muchte, das soll, wie pillig und recht, an derselben erben oder
erbnemen fallen, auch denselben unverkurtzlich mit gutem be
scheidt zugestelt und gefolget werden, darmit der gelegenheit
nach zu verordnen und gebaren.
8. Alsdan unsere freuntliche liebe schwester der gestalt,
wie oben vermelt, furstlich ausgesteuret, sollen ihre 1. verzicht
brieffe des vatterlichen, mutterlichen und bruderlichen erb
1 1. Maj.

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