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Nr. 19. 1573. 30. Juni.
bey vereiniget, das ein ider solliche nottulle an unsere gnedigste
und gnedige herrn zu ihrer ratification (und) unverzuglichen
heimbbringen und vernemen solle, ob dieselbige Ihrefn] Kon. W.
und F. G., ihren gnedigsten und gnedigen herrn, also gefellig.
2. Und darmit dero erclerung einhelliglichen und zu einer
zeit erfolgen kunte, haben wyr uns ferner verglichen, das man
auf den montag post cathedra Petri, ist der 3. tag Augusti, zu
Itzehoe wiederumb einkommen und volgendes tages solliche
nottulle nach bescheener einbringunge eines idern erclerunge
gentzlichen verfertigen und vollenziehen solle.
3. Und soll man alsedan sich auch weytter einer forme
vergleichen, wie durch gepurliche mandata die zu- und abfuere
in und aus Hamborch in eines idern herrn furstenthumbe und
landen bey den underthannen zu vorbietten sein muge; des
gleichen auch wie und wellicher gestaldt, endtweder durch be
schickunge oder schreyben, die chur- und andere fursten, so
an derne Elbestrome gesessen, zu publicierunge gleichesmessiges
mandattes oder anderer verordnungen zu vormugen sein much
ten, wellichen wegk die von Hamborch mit irem verbot und
mandatten selbest gewiessen, und einem anderen nicht unrecht
daran gegeben werden mag, was inen ein recht sein soll.
4-. Und kan und mag alsedan mit darvon geredet und ge
radtschlaget werden, ob an die von Hamborg im nåmen der
Kon. W. und F. G. nochmals ein schreybendt abgehen zu
lassen, oder ob sie zu beschicken, und ihre eigentliche resolu
tion, was man sich hinfuro zu vorlassen haben muge, gefordert
werden soll, was gestaldt und masse auch denjenigen, so die
von Hamborch zu vorteydigunge ihres mudtwyllens bestellen
und annemen wurden, der passe und zuzugk zu vorhindern,
und was sunsten ferner hierinne der sachen notturft und ge
legenheit erheischen und erfordern wolte, auch sunsten zu be
forderunge diesses werckes bey der kayserlichen Mat. und den
stenden des reiches zu suchen, damit allenthalben der glimpfe
erhalten, der Kay. Mat. schuldigen gehorsam erzeiget und des
heylligen reiches ordnungen und abschieden unstrefliche volge
geleistet werde.
5. Es soll aber diesser abschiedt keynem theylle der,
worzu ein besunder jus und gerechtigkeit hette, daran vorfeng
lich, sundern einem idern sein interesse vorbehalten sein.
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